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Das Gästebuch von hinterkaifeck.net

Haben Sie alle Informationen gefunden, nach denen Sie suchten?
Gibt es Anregungen für Verbesserungen, Lob oder Kritik?

Dann dürfen Sie sich hier gern verewigen... ;-)

 


 

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Kommentar von root am 20.04.2009; 16:44:48 Uhr

Danke!

Das Gästebuch fragt mich, ob ich ein Mensch sei.
So genau weiß ich das gar nicht! :-D

Aber hinterkaifeck.net find ich reuthauengigantisch gut!
Danke an stalinstadt und alle Mitarbeiter für diese gute Seite.

LG
maschenbauer

Kommentar von mima am 20.04.2009; 18:43:52 Uhr

Danke

Danke für alles und dass Ihr einfach da seid!

Kommentar von teoma am 22.04.2009; 09:37:12 Uhr

Dank und Gruß aus Trier

Dann möcht' auch ich 'nen Gruß hier lassen,
an alle die sich mit Hinterkaifeck befassen.

So mancher hier scheint fast besessen,
damit die schaurige Tat nie sei vergessen.

Auch wenn die Tat wohl nie wird geklärt,
man so vieles von einst doch hier erfährt.

Der Dank geht an stali, bernie, dew und hexenholz,
hauinolo, jaska, elfee, angra und auch badesalz.

Sowie allen die nicht namentlich genannt sind hier,
send ich 'nen lieben Gruß aus dem alt-ehrwürd'gen Trier.

Kommentar von M.M am 06.05.2009; 20:43:41 Uhr

Interessante Seiten

Sehr Interessante Seite. Ich selbst stamme aus einem Dorf unweit von Kaifeck und wuchs mit den Gerüchten und Geschichten über die grausige Tag auf, welche meine Großeltern (ich bin ein '68er)
oft erzählten. Die orig. Bilder alderdings hab ich noch nie gesehen.

Kommentar von Johannes Bach am 08.06.2009; 21:10:06 Uhr

Hinterkaifeck

Wir sind am Sonntag von Alsmoos nach "Hinterkaifeck" gewandert. Es war dort schon ein komisches Gefühl.

Kommentar von mystery286 am 30.07.2009; 16:50:58 Uhr

Klasse Seite

Bin durch Zufall auf Eure Page gestoßen und ziemlich lange geblieben. War super interessant. Hab schon mehr über HK gelesen aber die Foto´s zu sehen war mal was neues.
Ich persönlich hoffe das sich die Morde evtl noch aufklören lassen. Wer weiß vielleicht sind ja in ein paar Jahren Ermittlungsmethoden ala CSI möglich.

Jedenfalls werde ich Eure Seite nun regelmäßig besuchen um auf dem laufenden zu bleiben:-)

Kommentar von Verena Sigl am 31.07.2009; 11:53:34 Uhr

Danke

Hey Leute ich finde eure Seite super ich möchte euch danken, das ihr euch so sehr bemüht. Ich interessiere mich sehr dafür, da ja mein Urgroßvater mit dabei war.

Kommentar von Moni am 31.07.2009; 19:34:59 Uhr

Schauderhafte Dorfgeschichte

Sehr interssant,diese Zusammenhänge aus damaliger Zeit nachzulesen und Hintergründe zu erfahren, wie so eine grausame Tragödie passieren hat können.
Den Ermittlern sei gedankt für Ihre gute Arbeit, die trotz aller Grausamkeit nicht in Vergessenheit geraten darf.

Kommentar von regina am 20.08.2009; 09:32:17 Uhr

hinterkaifeck

Tolle Seite! Vielen Dank an alle die sich um die Inhalte bemüh(t)en. Diese schaurige Geschichte veranlasst mich und meinem Mann immer wieder zu neuen Gedanken wie und was damals gewesen sein könnte. Macht weiter so!

Kommentar von Mara am 24.08.2009; 23:43:08 Uhr

Danke für so viele Informationen

Ich bin froh dass es eure Seite gibt. Als Augsburgerin geht mir das Thema nicht aus dem Kopf.
Gerade weil es so schlimm war und sogar Kinder noch sterben mussten.
Viele Grüsse sowie ein recht grosses Dankesehr, dass ihr soviel Informatives über damals für alle Interessierten einsehbar macht.

Hinterkaifeck ist immer noch ein riesengrosse Geheimnis.

lg, Mara

Kommentar von Geli M. am 10.09.2009; 17:22:08 Uhr

Hinterkaifeck

Nachdem ich das Buch Tannöd (sehr gut) gelesen habe, bin ich auf diese Seite gekommen.
Sehr interessant und schaurig.

Kommentar von Marcus am 12.09.2009; 07:22:56 Uhr

Gruß aus Nürnberg

Servus,

befasse mich jetzt schon seit ein paar Jahren mit HK. Hab´das Buch von Peter Leuschner und "Tannöd" gelesen. Letzteres ist sehr gut geschrieben, man merkt aber doch das Plagiat. Das Buch von Leuschner ist super.

Liebe Grüße aus Nürnberg!

P.S. Ich denke, der Fall wird so mysteriös bleiben, wie das "Wembley-Tor".

Kommentar von Frasier am 16.09.2009; 16:49:46 Uhr

Hinter Kaifeck

Hi Ihr
Aufmerksam auf den Fall bin ich durch den Film, Der sich ja nur um den Kern der Sache beschäftigt.
Dadurch wurde ich auf euch Aufmerksam.
Der reale Fall ist ein Fall ist der wohl nie geklärt werden kann, ich glaube gerade deswegen ist dieser Fall so spannend.
Ich finde es Klasse von euch das ihr euch soviel Mühe mit der Seite macht.
Weiter So.

Kommentar von Michaela am 30.09.2009; 02:26:07 Uhr

meine uroma war damals ein Kind und hatte dort gewohnt

Der Mord ist deshalb ungeklärt, weil das Dorf damals schwieg. Es deutet sehr viel auf die Aussage hinaus, dass das Dorf daran beteiligt war, darum schwiegen und schweigen heute immer noch alle Nachfahren.
Leider waren damals die Leute sehr gläubig und empfanden vieles als eine Schande, was in Wirklichkeit keine war.
Ich hoffe, euch ist dieser Beitrag hilfreich, lg Michaela

Kommentar von Kitty am 18.10.2009; 16:50:05 Uhr

Ich bin mal wieder hier

Hallo zusammen

ich lese nun schon seit geraumer Zeit hier mit.Ich muss sagen diese Seite ist wirklich sehr gut geworden.
Ich hatte zwar nun lange "HK-frei" aber es zieht mich dennoch immer wieder zurück.
Vielleicht erinnert sich ja der ein oder andere noch an mich.
Mein Mann und ich waren damals bei der "Freizeit SOKO HK" dabei.
Alles Liebe

Kitty

Kommentar von Günther K. am 26.10.2009; 20:54:28 Uhr

Hinterkaifeck, eine grausige Tat!!

Ja, Hinterkaifeck ist schon eine eigentümliche Geschichte. Ich finde diese Homepage sehr gut gemacht und interessant. Einige meiner Vorfahren, sowie ich sind nicht weit davon geboren und aufgewachsen. Diese Begebenheit hat mich persönlich schon immer in ihren Bann gezogen. Nun durfte ich in diesem Jahr bei der Dokumentation von Kurt K. Hieber mitwirken, was einem das Geschehen noch näher brachte. Ich hoffe dass wir alle in den Bann der Dokumentation "Hinterkaifeck“ gezogen werden.
LG ( Sargträger ) Günther

Kommentar von Lena Weicherer am 10.11.2009; 13:46:40 Uhr

Mysteriös

Aufgrund des neuen Kinofilms "Tannöd" habe ich die Geschichte von Hinterkaifeck recherchiert und habe immer noch soviele Fragen. Die Ermittlungsarbeiten am Tatort und die ersten Tage danach waren mehr als eine Katastrophe. Viele Zeugen wurden erst viel zu spät befragt. Und viele einfache aber damals schon bekannte Maßnahmen nicht ergriffen. Letzen Montag unternahm ich dann eine Reise nach Hinterkaifeck, das es ja so nicht mehr gibt und zu dem Grab der Gruber´/Gabriel´. Es wird wahrscheinlich nie mehr aufgeklärt werden wer diese furchtbare Tat begangen hat, leider.

Kommentar von Gina am 11.11.2009; 18:06:02 Uhr

HK

also die seite ist ja mal echt gut geworden...ich bin jeden tag auf der seite...das thema lässt mich einfach nicht mehr los...die tat ist richitg krass...im winter werde ich wenn ich bin bayern mir mal den tatort anschauen..auch wenn der hof dort nicht mehr ist....

Kommentar von xXBunnyXx am 14.11.2009; 10:15:49 Uhr

Ich finde euche Seite echt super...was ich richtig gruselig finde sind die bilder...und was ich mich frage: wie kann man 3 kleine Kinder umbringen?
Vor allen Dingen der kleinste, er war doch viel zu klein wenn er überlebt hätte den Täter wiederzuerkennen... warum musste er denn sterben? Warum mussten alle streben?

Kommentar von Brocky am 19.11.2009; 00:24:19 Uhr

Kindermörder!

Man man,

die armen Kinder!


Kommentar von Laurin am 19.11.2009; 00:48:09 Uhr

ZDF/Recherche

Meiner Meinung nach widerspricht sich die die Doku im ZDF vom 18.11.09 in folgenden Punkt, wenn man davon ausgeht das sich der Täter noch tagelang auf dem Hof aufgehalten hat dann kann es eigentlich keiner der Nachbarn sein denn das Verschwinden wäre doch seiner Familie oder widerum seinen Nachbarn aufgefallen, wenn man also davon ausgeht das sich der Täter noch längere Zeit auf dem Hof aufhielt dann muss es doch jemand sein der nicht aus der unmittelbaren nähe stammte, addiert man nun noch hinzu das die Schrift auf dem Sterbebildchen nur von einem Gelehrten oder Geistlichen sein kann, stellt sich die Frage nach einem Auftragsmord der Kirche (wäre dann wohl ein Fall für Pater Castell) aber ernsthaft hat schon mal jemand nachgeprüft ob sich im Umfeld der Ermordetetn ein Pfarrer/Geistlicher oder besonders religöser Mensch befand der vielleicht ein kath. Gymnasium oder Kontakt zu einem Orden hatte, und mit der Tat seine Familie vor dem angeblichen Inzest befreien und die Familienehre wieder herstellen wollte

Kommentar von Peter Willem Moritz am 19.11.2009; 01:43:57 Uhr

Psychogramm

Inhalt zu Sechsfachmord Hinterkaifeck: Psychogramm von Schlittenbauer; seine verschmähte Zuneigung zu Victoria so wie die Ungewissheit das der kleine Sohn nicht etwa doch von ihm (Schlittenbauer)sei! Offenbart sich Schlittenbauer hier nicht als Täter?!

Kommentar von Max von Preussen am 19.11.2009; 08:32:52 Uhr

Mörder

Was mich interessieren würde, ist wer nun der Mörder war. Nach dem Bericht von gestern muss es doch einen geben, weil sie meinten das jemant gefunden ist, aber sie dürfen den Namen nicht verraten.

Kommentar von zdf-gucker am 19.11.2009; 10:27:42 Uhr

hinterkaifeck

Sehr interessant (...) gemachte Doku. Es bleiben zwar viele Fragen offen und man macht sicvh ein eigenes Täterprofil wie bei jedem Krimi. Der einzige Unterschied: Hier lagen gestern keine Laienschauspieler, sondern reale Personen. In jedem Fall ist diese Seite schonmal gebookmarkt ... weiter viel Erfolg, Oliver A. aus D.

Kommentar von Uweil am 19.11.2009; 11:18:51 Uhr

Zu Doku

Mord verjährt nie.
Durch die gestrige Doku bin ich interessiert worden und habe die gute Webseite durchforstet.Schnell könnte man sich einen Täter denken und die furchtbare Sache vergessen.Nur, über die Abläufe kommt man da auf viele Möglichkeiten.
Hat man denn mit der modernen Ermittlungstechnik in der Gruppe der Auszubildenden gearbeitet, DNS usw. Es muß doch noch Material geben wenn die Grabstätte bekannt ist. Die Vaterschaft des kleinen Jungen könnte doch so festgestellt werden. Ist der Vater der Ortsvorsteher, wäre es ein Verwandter der jetzigen Nachkommen und die müssten dann doch ein Interesse haben darann, wer der Mörder war, auch wenn das vielleicht ein ungewolltes Ergebnis bringen sollte. Wer konnte unbemerkt ,zeitweise, aus dem Umfeld der Ortschaft, seinem Wohnort wegbleiben aber wegen der Nähe zum Tatort auch wieder dort anwesend sein? Da hier mit undenkbarem Hass und Wut vorgegangen wurde, kann man sich das Verbleiben des Täters an diesem Ort kaum vorstellen, es sei denn eine psychologische Erklärung gäbe dem Gedanken recht, das nun die Belastung durch die Tat völlig abfiel und eine Art von Realitätsumkehr die Versorgung des Viehs und des Hauses bewirkte. Dies deutet nur auf den im angeblich im Krieg gebliebenen Mann der Jungbäuerin hin, der allein den schwersten Verlust seiner heimatlichen Existenz zu verkraften gehabt hätte.Anhand aktueller Fälle der letzten Zeit sieht man aber auch das die Abweisung von Liebhabern hier durch den Vater und vielleicht der Jungbäuerin auch zu solch wutentbrannten Reaktionen führen kann. Es ist anzunehmen das in diesem kleinen Ort, wo Jeder jeden kennt, die Familien oft hundert und mehr Jahre miteinander leben, mehr an Einzelheiten zur Aufklärung der Tat gewußt wurden.Wer sollte aber wagen sein eigenes Umfeld mit Wahrnehmungen und Verdächtigungen zu beschädigen, ja, letztlich sein weiteres Leben zur Hölle zu machen.Das geht auf dem Dorf nicht und schon garnicht in Bayern.Der Fall liegt eindeutig im Umfeld der Ermordeten ursächlich und so steht eine ganze Generation dieses Ortes unter Generalverdacht.Dies sollte Ihnen und uns zu Denken geben.
Die politischen Aspekte dieser zeit wurden angesprochen aber fanden in den Befragungen keinerlei Raum, jedenfalls nicht in den späteren in denen das möglich gewesen wäre anzusprechen. Ergibt aber meiner Meinung keinen wirklichen Sinn und Anhaltspunkte.Eine kirchliche Beteiligung, wie auch schon vermutet erscheint ob der Brutalität völlig abwegig. Das Wissen um den Sachverhalt kirchlicherseits ist ziemlich wahrscheinlich denn der Schutz des Beichtgeheimnisses wurde, damals mehr als Heute, zur Gewissensentlastung wahrgenimmen und die Gläubigkeit der Menschen gab das auch unbedingt her.Daher sollte die Kirche sich auch mehr ihrer Verantwortung gegenüber den lebenden Menschen bewußt sein und unbedingt,nach versterben des Beichtlings,zur Aufklärung solcher Taten beitragen um Belastungen von anderen Menschen die unbeteiligt waren, abzunehmen.-
Fazit; das Verbrechen sollte mit allen Mitteln der heutigen Zeit versucht werden aufzuklären um den Opfern gerechtigkeit wiederfahren zu lassen und den Sinn des sinnlosen Tuns zu ergründen.
Wir dürfen nicht hinnehmen das der Tod von sechs Menschen einfach hingenommen wird. Auch nach so langer Zeit nicht.
Uweil

Kommentar von Bambi am 19.11.2009; 20:42:05 Uhr

Ein ewiges Rätsel.....

Meine Oma (Geb. 1903 in Waidhofen) hat damals die Leichen gesehen. Die Nachricht der toten Hinterkaifecker hat sich natürlich damals wie ein Lauffeuer verbreitet. Sämtliche Nachbarn, Verwandte, Bekannte etc. sind wohl (noch bevor die Polizei aus München kam) dorthin gelaufen um sich die Tragödie anzusehen. Heute kaum mehr vorstellbar. Meine Oma kannte alle Hinterkaifecker persönlich und war von dieser Tat ihr Leben lang betroffen.


Kommentar von Oberbayer am 20.11.2009; 00:08:33 Uhr

Suche nach dem Täter

Habe die Doku am 18.11. gesehen und bin mir sicher das der Täter unter denen war die damals die Ermordeten gefunden haben, das Gleiche dürften die Ermittler herausgefunden haben

Kommentar von Petra am 20.11.2009; 00:55:58 Uhr

ZDF Doku + Internetseite

Zum Film und zu allen Texten, die ich hier auf der Seite bereits gelesen habe:
Für mich sprechen unglaublich viele Aspekte für einen Menschen, der sich bestens auf dem Hof auskannte. Gruber und Schlittenbauer haben ja viel gemeinsam gearbeitet, also kannte sich Schlittenbauer vermutlich auf dem Hof fast so gut aus wie die Bewohner. Es dürfte für ihn also kein Problem gewesen sein, sich dort frei zu bewegen und ungesehen sowohl ein- als auch auszuschleichen. Auch der Hund muss den Täter gekannt haben. Er ließ sich offenbar still anleinen, während der Monteur die Maschine reparierte.
Was seinen vermutlichen Aufenthalt auf dem Hof nach dem Mord anging, könnte ein Täter, dem das Umfeld bekannt war und der selbst in der Nachbarschaft wohnt, sich natürlich zur Verrichtung gewisser Dinge (Kühe füttern und melken(?)) für kurze Zeit vom eigenen Hof entfernt haben, ohne dass die Familie Verdacht schöpft. Mir stellt sich eher die Frage, warum er das tat. Er konnte sich ja nicht ernstlich eingebildet haben, dass er auf diese Weise verhindert, dass das Verschwinden der Familie bemerkt wird.
Das sind nur die Gedanken, die mir spontan kommen. Nach der ganzen Lektüre ließen sich hier bestimmt noch weitere Argumente für eine solche Theorie finden.

Wie auch immer, ich finde, es werden zu viele Rücksichten auf Pietätsgefühle von Tätern/Nachkommen genommen. Hier findet sich wieder die gleiche Gewichtung, die in der Täter-Opfer-Relation so häufig zu finden ist: Die Rücksicht erfahren Täter und ihre Angehörigen. In diesem Fall finde ich es auch noch bezeichnend für die bigotte ländliche Auslegung von katholischem Glauben, dass die Tat im Stillen wohl von Vielen billigend in Kauf genommen wurde, um der (Blut)Schande und dem unsittlichen Treiben auf dem Hof ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Wie sonst lässt sich die mangelnde Kooperationsbereitschaft (und auch Angst) der Bevölkerung, die schlampige Polizeiarbeit und der unglaubliche letzte Satz des Schlittenbauer im Film deuten?
Ich finde es unerhört, überhaupt darüber nachzudenken, dass im Falle einer jetzigen Aufklärung der Name des Täters nicht genannt werden soll aus Rücksicht (!) auf seine Nachkommen. Wer - verdammt noch mal - nimmt Rücksicht auf die bestialisch Abgeschlachteten (vor allem die Kinder!!!!!) und deren Nachkommen?
Ich bin dafür, dass der wahre Täter genannt wird. Mit allen Konsequenzen! Schuld ist nicht übertragbar. Die Nachkommen müssen also Schmähungen nicht zulassen. Es ist eine Frage des Rückgrats, wie man damit umgeht, dass man einen tiefschwarzen Fleck auf der Ahnentafel hat!

Ich möchte den Machern dieser Internet-Seite und ihrem Engagement für die Opfer an dieser Stelle ein ganz dickes Lob aussprechen. Ich habe nun mehr als vier Stunden mit Lesen verbracht, nachdem ich vorgestern die Doku im ZDF gesehen hatte. Der Fall ist zum Anfassen plastisch und schreit nach Aufklärung. Mit einem meiner Vorschreiber, der die heutigen ausgefeilten Ermittlungstechniken anspricht, stimme ich vollkommen überein. In Zeiten, in denen die DNA eines Mammuts isoliert werden kann, wird es doch wohl möglich sein, beweiskräftiges Material von einem 87 Jahre alten Verbrechen zu erhalten.
Gruß,
Petra

Kommentar von Stefan am 20.11.2009; 02:08:05 Uhr

Besser als jeder Krimi

Guten Morgen
Habe gerade den Bericht auf Phönix gesehen. Das war wirklich Klasse, so bin ich auf diese Seite gestoßen. Sehr interessant auch die Vernehmung von 1980.
Viel Erfolg weiterhin.

Kommentar von Tom am 20.11.2009; 15:44:16 Uhr

wer

Hallo, die Tat, kann nach meiner Meinung, nur ein vertrauter im Umfeld begangen haben.
Warum ?
1. Ein fremder Täter hätte
(vermutlich) die Leischen ins Haus gebracht und es angezündet.Wurden alle Erben richtig überprüft ?
2. Wertgegestände wurden nicht vollständig geraubt, der Täter hatte keine Geldsorgen.
3. Die Opfer wurden bedeckt, eine Vorstufe von begraben, dass tut kein richtig Fremder.
4. Die ganze Familie wurde ausgelöscht, selbst der arme kleine Junge, warum ? Er hätte keinen Täter wiedererkennen können. Das sieht nach einer persönlichen Rache aus. 5. Der Täter wusste gut bescheidt am Tatort. 6. Das mit den füttern der Tiere, könnte es sein, dass der Täter dafür mal zuständig war und es aus Gewohnheit tat. 7. Der Ofen wurde angezündet und es brannte Licht nach der Tat, der hatte es nicht eillig, dass was er unbedingt erledigen wollte, war getan und jetzt hatte er die Ruhe. 8. Spuren führten hin und nicht wieder zurück, kommt ein Täter und bleibt bis zur Tat Tage am Ort ? Die Tat war so nicht geplant, der Täter hat sich in die Wut gesteigert, oder das Tier im Stall hatte sich wirklich losgerissen und er nutze diesen Umstand aus. 9. Briefe wurden gelesen und Schrifstücke ? Warum , da suchte jemand ein Schreiben und ich glaube , dass war der Brief auf den der Bauer wartete, was kann das sein, Vaterschaftsurkunde,Testament und was ? Wurde der Brief gefunden und der Inhalt mit der Tat in Verbindung gebracht ? 10. Warum schwiegen so viele im nahen Dorf , war es eine gemeinsame Tat um die Schande auszulöschen? Wenn ihr noch mehr meiner Gedanken wollt, dann sagt: Tom aus Berlin kläre es auf !

Kommentar von Roman Weber am 20.11.2009; 15:52:05 Uhr

Kinofilm, und Doku

Habe mir gestern den Film Tannöd angesehen, und jetzt den ZDF Doku Film, Danke für so viel recherche und Fakten, die sich mit Tannöd so gar nicht decken wollen, die Doku hat mir mehrmals Gänsehaut bereitet.

Kommentar von Pablo am 20.11.2009; 16:56:51 Uhr

Sterbebildchen

Wie ich bereits per Mail mitgeteilt habe, ist die Schrift auf dem Bildchen keine Kurzschrift, sondern Deutsche Schreibschrift; die übliche erlernte Schrift damals. Es muß also kein Geistlicher oder sonst überaus gebildeter Mensch gewesen sein. Im übrigen stimme ich mit Laurin im Punkt überein, wenn eine Person aus der Umgebung der Täter war, wäre ein länger Aufenthalt aufgefallen. Aber vielleicht hielt sich die Person nur zum Versorgen der Tiere dort auf und ging anschließend wieder nach Hause. Möglich ist in diesem schaurigen Fall wohl einiges...

Kommentar von Manolita am 20.11.2009; 19:28:07 Uhr

tolle Seite

Ich habe auch diesen ZDF Beitrag über den Fall HK gesehen und war sofort gefesselt! In HK sind so viele unglaubliche Dinge passiert.. angefangen bei der Blutschande, die brutalen Morde selbst, die Sache mit dem Hund, die Spuren im Feld, der vermisste Schlüssel, und dann auch diese mysteriösen Begegnungen und dann der Oberhammer: die absolut schlampigen Ermittlungen der damaligen Polizei!
Was für eine packende Geschichte, besser als jeder Krimi!

Danke für diese tollen informativen Seiten. Ich verbringe nun schon Stunden hier...

Wer auch immer der Täter war - es gibt ja nicht nur einen, der in Frage kommt - ich glaube kaum, dass er nach dieser langen Zeit noch gefunden werden kann, aber ich wünsche euch allen trotzdem viel Erfolg bei der Lösung dieses Falles!

Kommentar von uweil am 20.11.2009; 23:26:55 Uhr

DOKU

Die Polizei nahm keine Fingerabdrücke, was damals möglich war, das ist natürlich unglaublich, denn von der Tatwaffe her hätte man eventuell welche bekommen können und wer wußte damals schon über diese Möglichkeit und hätte den Griff abgewischt.
Ich hoffe weiter das der Mord auch offiziell weiter betrieben wird, denn hier kann die Kriminaltechnik wirklich beweisen was sie drauf hat.
Uweil

Kommentar von Gerd J. Pohl am 21.11.2009; 00:31:29 Uhr

Die Würde der Opfer

Wenn die Geschichte von Hinterkaifeck nicht nur aus Lust am Gruseln weitergeschrieben wird, sondern es sich um eine Forschung handelt, die den Opfern - wenn auch spät - ein Stück ihrer Würde zurückgibt, dann ist mir die Aufarbeitung herzlich willkommen. Nur achtet bitte darauf, dass es dabei nicht zu weiteren Opfern kommt, etwa durch vorschnelle oder spekulative Schuldzuweisungen. Wer immer sich damals schuldig gemacht hat, hat längst vor dem größten Richter gestanden.

Kommentar von macky am 21.11.2009; 11:09:55 Uhr

Dank an Kurt K. Hieber

Ich habe einen persönlichen Bezug zu dieser Geschichte die mich seit ca. 15 Jahren nicht mehr los lässt. Als Kind wurde mir die Geschichte schon erzählt. Dann durfte ich mal ein Buch von meinem Opa über diesen Mordfall lesen. In dem Buch (vermutlich Leuschner) waren auch die Tatortfotos. Mit diesen Fotos konnte man sich noch besser in die Tragödie und die damalige Zeit hineinversetzen. Dann gab es mal eine sehr interessante Ausstellung. Ich glaube die war in Schrobenhausen.
Danach habe ich bis Tannöd kaum mehr was davon gehört.

Danach brach das Fieber wieder aus. Mit dem Bericht von der Beamtenfachhochschule hat es mich wieder gepackt.
Durch das Dokudrama von Kurt K. Hieber wurde ich auf diese Seite aufmerksam (wie so viele). Jetzt freue ich mich auf einen spannenden Austausch.

Im Interview mit dem Autor habe ich aber gelesen, dass sein nächstes Projekt der Berger Theo sein wird.

Ich bin begeistert! Das sind nämlich noch mehr Kindheitserinnerungen.
Ich ging nie ohne Geschichte vom Berger Theo ins Bett.

Voller Vorfreude möchte ich somit dem Autor jetzt schon danken.

Lg macky

Kommentar von nema am 22.11.2009; 08:28:49 Uhr

ZDF Doku

ich fand den Beitrag im ZDF äusserst interessant-wenngleich die Schilderung hier von Anfang an nur einen möglichen Mörder zuließ. Das ist mir zu einseitig, denn ich nehme an, dass viele Personen im Laufe der Zeit mit der Familie Gruber in Kontakt waren und es-zumal der Altbauer als herrischer,grober Mann geschildert wurde-es sicher immer wieder zu Streitigkeiten u. Auseinandersetzungen kam,besonders, wenn es um die Belange seiner Tochter ging.Wir wissen auch viel zu wenig über die Verwandschaft der Grubers, die sicherlich viel Hohn und Spott ob's des inzestiösen Verhaltens des Bauern u.Tochter ausgesetzt waren.
Vielleicht aber trug es sich ja zu, dass Victoria heimlich einen (unbekannten) Verehrer hatte, den sie aber letztendlich abwies u.der sich hasserfüllt bitter rächte.
Es gibt also viele Aspekte in diesem Fall, die mich noch interessieren würden, aber wohl leider nie ans Tageslicht kommen werden.
Viele Grüße
Nema

Kommentar von schlappehut am 28.11.2009; 22:50:45 Uhr

Gästebucheintrag

Vielen Dank Kurt K. Hieber,
eine spannende Dokumentation die einem in den Bann zieht!
Auch ich mußte mir gleich via Internet weitere Informationen holen und stieß so auf diese Seite.
Eine Frage beschäftigt mich schon die ganze Zeit: Wenn der Täter nach der Tat noch eine ganze Weile auf dem Hof gelebt haben muß,hätten alle Tatverdächtigen ein Alibi für diesen doch längeren Zeitraum gebraucht.Wurde dieses in den damaligen polizeilichen Ermittlungen berücksichtigt?

Kommentar von _Tom62 am 02.12.2009; 17:19:52 Uhr

Sterbebildchen

Zum Beitrag von _Pablo vom 20.11.2009:

Die Schrift auf dem Hagelstädter Sterbebildchen ist natürlich die damals übliche Deutsche Schrift, aber das Wort "wegen" ist in Gabelsberger Kurzschrift geschrieben. Und Kurzschrift - auch wenn es nur ein Wort ist - konnte halt nur jemand, der dies auch beruflich benötigte.

Kommentar von Moritz am 15.12.2009; 20:06:41 Uhr

Tannöd

Ich, Schüler und 15 finde diesen mordfall auch einmalig und sehr interessant. ich bin durch unsere klassenlektüre tannöd darauf aufmerksam geworden und ich finde die lösung dass der vater von dem kleinen jungen der mörder war eig. sehr logisch weil er kannte sich aus und war sehr beherscht bei der aufindung der leichen. aber was glaubt ihr, wer wars???

Kommentar von Haberfeldtreiber am 28.12.2009; 11:01:19 Uhr

Hinterkaifeck- eine ganz besondere Thematik

Hallo zusammen,

Hinterkaifeck ist in unserer Gegend nicht unbedingt ein Synonym für das Böse. Vielmehr ist Hinterkaifeck eigentlich ein Synonym für "Verschorenheit und Verschwiegenheit". Ich selbst bin hier in der unmittelbaren "Kaifecker-Gegend" beheimatet, habe in jugendlichen Jahren auch Herrn Andreas Schwaiger und einige andere Zeit- und Augenzeugen kennengelernt. In Gröbern weiß oder wusste man mehr als gesagt wurde. Der Mörder steht für viele fest. Wenn man sich vor Augen führt, daß in einer streng katholischen Gegend Inzest auf einem Bauernhof stattfindet, ist das ganz klar für viele ein Grund gewesen, nicht darüber zu sprechen- es ist ja eine schlimme Schande. Dazu kam sicherlich die Angst von Bewohnern des Dorfes, wenn man zuviel sagt, bzw. zuviel mutmasst. Ich bin der Meinung, daß Hinterkaifeck immer noch aufgeklärt werden könnte. Aus Rücksicht gegenüber der Nachfahren jedoch, und aus Rücksicht, daß es immer noch Menschen in Gröbern beispielsweise gibt, die unter HK leiden, sollte jedoch Ruhe gegeben werden.

Kommentar von Wolkenreise am 31.01.2010; 13:59:18 Uhr

Frieden & Ruhe & Ungereimtes

Zunächst ist auffallend, dass zwar in der Rubrik "Fakten" von insgesamt 5 Kindern bei Schlittenbauers die Rede ist (Johann, Viktoria, Magdalena, Maria und Anna) und Stiefsohn Josef aber hier bei dem Personenregister nicht alle aufgezählt werden?!

Desweiteren ist die Aussage angezweifelt worden, dass es eine beste Freundin "Klara" der Cili Gruber gegeben hätte und das lediglich wegen des Namens, den man im Schulregister nicht mehr hat finden können oder weil sich keiner sonst an eine Klara erinnern konnte.
Meine Schiegermutter nannte sich jahrzehntelang Klara - unterschrieb auch mit Klara - obwohl sie Gertrud getauft wurde und heute Trudl genannt wird... im Perso steht Gertraud.
Damals übernahm man desöfteren Namen der Goth/des Paten oder der Tante etc. obwohl man nicht darauf getauft war... man war nicht so formular-juristisch verliebt, wie man das heute ist.

Letzter Punkt - gerade weil es Nachfahren gibt, sollte diese Geschichte endlich klar ausgesprochen und vergeben werden - ohne klare Benennung, Anhörung und Vergebung werden weder die Opfer und deren Nachfahren noch der Täter und dessen Nachfahren Frieden finden können.
In diesem Sinne wünschte ich, die Angehörigen hätten den Mut offen auszusprechen, was ihnen vor Jahrzehnten gesagt/erzählt/berichtet wurde .. vielleicht wurde es gesagt in der Hoffnung man würde es öffentlich machen und man selber hätte es damit endlich von den eigenen Schultern abgeladen.
Selbst Ur-Ur-Ur-Enkel werden spüren, dass in ihrer Familie etwas nicht in Ordnung war und werden nicht zur Ruhe kommen, solange alles vertuscht bleibt ...
Angst verliert ihren Schrecken, wenn sie offen ausgesprochen wird.
Mord ist und bleibt entsetzlich, aber ich kann - wenn ausgesprochen und bekannt - endlich vergeben und damit endgültig loslassen.

Kommentar von Wotans Kriegstroll am 13.02.2010; 00:08:13 Uhr

Diese Seite

Echt geniale Seite, zu diesen spannenden, Gänsehaut einflössenden und erschreckenden Mordfällen! Ich wünsche euch für die Zukunft viel Erfolg, auf das ihr den/die Mörder entlarven könnt!

Kommentar von SK am 14.02.2010; 17:57:32 Uhr

Homepage

Hallo alle zusammen, mittlerweile ist der Mordfall eine bundesweite Anglegenheit geworden. Ich finde es schön, dass Menschen sich in diesen Forum austauschen können. Macht weiter so und denkt immer daran:"Mord ist nicht vergänglich!"
Liebe Grüße aus Sachsen

Kommentar von The Fresh Prince am 23.02.2010; 12:13:27 Uhr

Toll

Tolle Homepage Digga! :>

Kommentar von hansi am 23.02.2010; 17:52:02 Uhr

warum

warum hat man nie versucht an den vorhandenen knochenresten, wenn noch vorhanden ein dna test zu machen ob der kleine junge vom großvater ist.und wer hat im dorf bemerkt das einer der bewohner vieleicht über 4 tage kaum gesehen wurde, hat man das damals gefragt. ansonsten tolle seite.

Kommentar von Anonym am 13.04.2010; 00:17:15 Uhr

Allgemein

Tolle und interessante Seite ich komme selbst aus Aresing in der nähe von Schrobenhausen und bin ziemlich oft am ehemaligen Grundstück des Hofs und am Denkmal, das liegt aber meinem Hobby zu Grunde. Nichgts desto trotz finde ich das ganze Thema sehr interessant da ich selbst das Glück hatte mit Personen zu reden die das Ereignis noch zu Lebzeiten mitbekommen haben.

Kommentar von Steirermann am 14.04.2010; 11:39:13 Uhr

Sterbebild

Hat man Handschriftliche Gutachten gemacht.Es müsste doch möglich sein, noch vorhandene Schriftstücke von den Personen, Ortsvorsteher usw. aufzutreiben und mit der Schrift auf dem Bild zu vergleichen.

Kommentar von Colombo am 17.04.2010; 04:52:40 Uhr

Mord

Im Fernsehen meinte die Polizeipsychologin/Profilerin, der/die Täter habe die Leichen der Mordopfer zugedeckt, um sein Gewissen zu beruhigen (o.ä.). Ich glaube, der/die Täter wollte die Leichen einfach anzünden, um Spuren zu verwischen. Das Motiv war wohl die drohenden Alimentzahlungen nach der Vaterschaftsklage. Warum das kind mit dem Kleid zugedeckt war? Ganz einfach, der/die Täter waren noch nicht fertig. Die Kindsleiche wurde ja nur "aufbewahrt", es sollte auch verbrannt werden, doch die Spurenbeseitigung wurde nicht vollführt, weil jemand kam und der/die Täter die Szene vorzeitig verlassen mussten. Da es Teamwork war, konnten sich die Täter später gegenseitig Alibis bezeugen. Der Hund hat niemanden gebissen, weil er die Täter kannte.

Kommentar von Kerstin Kammer aus Erfurt am 17.04.2010; 12:40:56 Uhr

Auch A.Gruber war eine Bestie

Ich kenne den Fall erst seit drei Jahren,durch das Buch Tannenöd und gestern abend war der Fall nochmal auf Phönix zu sehen.Ich denke, dieser Fall wird wohl nie aufgeklärt werden, war schon zu viel Schlamperei von Anfang an seitens der Polizeiarbeit. Trotz alledem muss ich schreiben,wie furchbar die ganze Tat auch war, für mich war und ist A.Gruber, der sich an seiner Tochter verging, auch ein Täter, der hätte ewig weggesperrt werden müssen.

Kommentar von Norbert am 18.04.2010; 00:58:51 Uhr

TV-Sendung vom 16.04 19

Habe über den Fall Hinterkaifeck am 16.04.10 ein Bericht im Fernsehen verfolgt.
Ich war sehr betroffen und versuche, durch Fakten und Hintergründe näheres zu erfahren und zu veröffentlichen.
Norbert




Kommentar von kühnel53 am 19.04.2010; 02:57:38 Uhr

angeblicher Täter

Der Bericht deutet eindeutig auf Lorenz Schlittenbauer - ich bin mir da aber gar nicht so sicher. Der Mann hatte am 29.3.schon ein Kind begraben, da ist es doch klar,dass er am Tatort zunächst nach seinem Sohn sieht. Nach Auffinden der kleinen Leiche war ihm die Tatortsicherung wohl völlig egal,er hat seinen Schmerz in Alltagsarbeiten wie Schweine füttern und Kühe tränken betäubt. Andererseits könnte er aber der Mörder sein - das legitime eheliche Kind ist tot, das uneheliche, dessen Mutter er als Ehefrau in die 1. Wahl erhoben hatte, verschmähte ihn - sollten sie doch auch sterben!

Kommentar von tatonka74 am 27.04.2010; 21:07:04 Uhr

Großes Thema

Ist schon sehr heftig, was damals geschehen ist. Dies beschäftigt noch heute die Menschen und weil es keinen Schuldigen gegeben hat. Keinen Täter! Was bestimmt richtig ist, das der Täter aus dem Umfeld gekommen sein muss. Wie konnte er die ganzen Jahre damit leben? Vermutlich hat er sich eingeredet, das die Tat richtig gewesen sei! Wo hat er sein Gewissen erleichtert? Beim Pfarrer? Seelenruhig Gras wachsen lassen. Selbst wenn man was wusste, zu dieser Zeit tickten die Uhren (Spurensicherung) anders und erst recht auf dem Land (Blutschande). Die Tätersuche wird schwierig und wohl nie zu lösen sein...

Kommentar von Iwi am 02.05.2010; 00:27:10 Uhr

Ein echt intererssanter Fall

Ich wusste garnicht von diesem Hinterkaifeck bis ich den Film sah. Seiddem lässt es mich nicht mehr los. Ich komme selbst ganz aus der Nähe und denke mir manchmal vielleicht hat der Täter noch vor 20 Jahren gelebt? ich vermute ja das es der Schlittenbauer war. man könnte ja das sterbebild mit einer schrift von ihm vergleichen wenn sowas sich noch auffinden lässt vielleicht gibt es ja einen vergleich!!
ich hoffe der fall wird mal aufgeklärt was ich nicht denke.

Kommentar von Deggendorfer am 12.05.2010; 20:36:52 Uhr

Rätselhaft

Ich bin durch Recherchen bzgl.des Films"Tannöd" auf die wahre Geschichte von KF gestossen.Wer auch immer der Täter war,es ist mir schleierhaft wie man 6 Meschen auf diese Art und Weise töten kann.Ich habe mich auch schon mit der Biographie von F.Haarmann beschäftigt und bin erschrocken zu was Menschen fähig sind

Kommentar von Hannah Huber, Hamburg am 19.05.2010; 00:32:42 Uhr

Hinterkaifeck

Hinterkaifeck

Das Feuer zuckt in Herd und Küche,
malt dunkle Schatten überall;
der Mutter Furcht, des Vaters Flüche,
auf horcht und knurrt der Spitz im Stall.
Sturm zerrt und reißt an Fensterläden,
treibt späte weiße Flocken dicht;
ein Spinnennetz aus Schicksalsfäden...
Die Zeichen! - Ihr verstandet nicht?
Die Spur im Schnee zum Hofe hin -
"Seht", raunt der Tod, "wie nah ich bin!"

Das Mädchen beißt sich auf die Zunge
und malt mit ungelenker Hand
auf Schiefer. Drüben träumt der Junge
im Stubenwagen an der Wand.
Wes' Sohn? Das weiß nur Gott zu sagen;
all das Gerede drückt so sehr!
Schwer hatt' die neue Magd zu tragen:
Komm, komm nur, setz dich zu uns her!
Brotsuppe wärmt ihr bald den Bauch...
"Dich", höhnt der Tod, "bestellt’ ich auch!"

Wie ging der Schlüssel nur verloren -
und Schritte droben irgendwo...?
Im Stall der Spitz hat gute Ohren:
die Kette klirrt in Streu und Stroh.
Im Herde stieben letzte Funken,
der Griffel ruht, der Junge lacht
im Schlafe; in den Schoß gesunken
das Flickzeug - Zeit ist's, gute Nacht!
Im Stall rumort ein Rind und schreit -
"Jetzt", lacht der Tod, "kommt meine Zeit...!"

Nur Scholle noch, vom Pflug gebrochen,
wo einst der Hof stand nah am Holz.
Wie Wispern, in den Wind gesprochen,
tönt's hier von Weh, von Schuld und Stolz.
Fort alles, alles! Gar das Leben;
die Haue lag in Mörderhand!
In dunklen Nächten Schatten schweben
hin übers Feld am Waldesrand.
Ihr, die ihr atmet, bringt’s ans Licht,
ihr, die ihr lebt, vergesst uns nicht!

Kommentar von Shibby am 10.06.2010; 09:30:02 Uhr

Nice!

Ich finde die seite echt gut gestaltet und informativ! Habe alles gefunden wonach ich gesucht habe =)

Kommentar von Sigl Verena am 11.06.2010; 13:10:10 Uhr

Hinterkaifeck

Liebe Betreiber dieser Seite ich finde eure Seite echt super. Ihr gebt euch viel Mühe. Lg Verena Sigl

Kommentar von christine am 20.06.2010; 16:55:36 Uhr

echt interessante Seite

Ein großes Lob an die Verfasser der Homepage. Sie ist wirklich sehr interessant und spannend. Erst durch den Film Tannöd bin ich auf den Mordfall richtig aufmerksam geworden und interessiere mich nun sehr dafür. Ich verstehe so einen Menschen nicht, der eine komplette Familie ermorden kann. Für die Entdecker der Leichen muss es wohl ein Schock fürs Leben gewesen sein.

Kommentar von The rock am 23.06.2010; 07:13:09 Uhr

Der Täter

Vielleicht waren an der tat mehr beteiligt und nicht nur einer. Es könnte sein das der Pfarrer vielleicht mehr wußte. Aber auf jedem Fall hat irgend jemand den oder die Täter gekannt.

Kommentar von Uwe M am 13.07.2010; 11:07:51 Uhr

Hinterkaifeck

Hallo zusammen, vielen Dank für diese Seiten und es waren für mich sehr spannende Stunden beim Lesen. Ich glaube daran, das der Mörder eines Tages offenbart wird. Irgendwie kommt im Leben oder in mehreren Leben alles auf... Liebe Grüße aus dem niederbayerischen Kelheim

Kommentar von Bruno am 15.07.2010; 22:55:56 Uhr

Originell und spannend

Wie viele ,kam ich auch durch Tannöd auf diese Seite und es hat mich gepackt.Schon die Idee zu dieser Seite find ich originell und die Inhalte sind in vielerlei hinsicht interessant.Obwohl ich nicht in der Nähe lebe, könnte es auch hierhin gepasst haben,denn Bayern ist unserer Gegend nicht unähnlich. Ich bin daran erstmal zu lesen, bevor ich kommentare dazu schreibe.

Kommentar von Sven am 20.07.2010; 17:51:57 Uhr

Tolle Seite

Hallo, diese Internetseite "fesselte" mich mehrere Stunden an den Computer. Alle Berichte und Informationen sowie Bilder finde ich erstklassig verfasst und toll dargestellt.
Ich kann diese Seite, trotz des traurigen Inhalts, uneingeschränkt weiterempfehlen. Tolle Arbeit!!

Grüße aus dem Spessart

Kommentar von Mangela Erkel am 21.07.2010; 09:53:53 Uhr

Super Seite

Ich wollte mich hier auch mal verewigen und euch sagen, dass ich die Seite absolut super gemacht finde. Hinterkaifeck ist ein spannendes Stück Geschichte, wenn auch sehr tragisch. Macht weiter so, ich werde eure Seite noch öfter besuchen!

Kommentar von Biggi am 23.07.2010; 14:36:35 Uhr

Tolle Site

Also ich bin jetzt glaube ich 5 Stunden hier drin. Super gelungen informativ und sachlich. Ich habe das Buch von Herrn Leuschner gelesen und somit hab ich meine ganze Familie mit dem Hinterkaifeck-Fall angesteckt und jetzt habe ich das entdeckt... super.

LG Biggi

Kommentar von drw am 27.07.2010; 02:21:53 Uhr

Sehr interessant!

Habe gerade, dank ZDF-Mediathek, die Dokumentation "Der Fall: Hinterkaifeck" gesehen.

Sehr spannende Geschichte! Auch wenn's noch so lang her ist.

Besonders das Sterbebildchen mit den Kurzschrift-Notizen ... ich find' das einfach nur seltsam.

Gruß aus Innsbruck!

Kommentar von carina W am 12.08.2010; 11:54:37 Uhr

Lebendige Geschichte

Hallo,

Ich wurde 1994 durch die Sendung "Spurlos" (Beitrag ist auch auf der Site, finde ich klasse, großes Lob!) auf den Fall aufmerksam. Dieses Thema vergisst man nicht so schnell, gerade weil alles sehr mysteriös und tragisch ist. Habe mir vor zwei Jahren den Roman "Tannöd" gekauft und dadurch wieder in die Geschichte "eingetaucht". Ich möchte eure Website ein riesengroßes Lob aussprechen. Alles ist wahnsinnig informativ und interessant.
Viele Grüße aus Franken

Kommentar von Heinz Beck am 16.08.2010; 14:49:10 Uhr

Hinterkaifeck-Vortrag

Am 11.09.2010 findet in Hagelstadt in der Kirche St. Vitus (Fundort des berühmten Hagelstädter Hinterkaifeck-Sterbebildchens) an zwei Terminen (16 und 19.30 h) ein Vortrag über Hinterkaifeck statt. Referenten: Konrad Müller (Kriminalkommissar a.D.) und Peter Leuschner (Autor der beiden Bücher über Hinterkaifeck). Weitere Infos findet man auf der Website: www.theaterfreunde.com -> Aktuelles

Kommentar von Angelika am 19.08.2010; 21:31:17 Uhr

Hinterkaifeck

Ich glaube, das diese Morde von einem Durchreisenden begangen worden sind, der einfach nur den Hof ausrauben wollte und in einen wahren Blutrausch die Menschen tötete.

Kommentar von Werner Singer am 03.09.2010; 08:34:47 Uhr

Hinterkaifeck

Habe zum ersten Mal von diesem Mehrfachmord vor Jahren in einer ZDF Doku erfahren. Seitdem interessiert mich alles rund um dieses Thema. Und immer wenn ich davon höre oder sehe, vertiefe ich meine Gedanken. Habe den Tatort, bzw. den ehemaligen Standort von Hinterkaifeck selbst besichtigt und mir den damaligen Tatablauf vorgestellt. Für mich auch heute noch unfassbar, daß hier das Leben von 6 Menschen in einer Nacht ausgelöscht wurde...Werner

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Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

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Der "FFB-Bericht"

Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

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Sterbebildchen

Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

Lesen Sie hier, warum...


Danksagung

Der Dank der Betreiber dieser Seiten richtet sich für ihre inhaltliche Zu- und Mitarbeit an alle "Privatermittler", welche den Mordfall Hinterkaifeck durch ihr privates Engagement und erheblichen Rechercheaufwand nicht in Vergessenheit geraten lassen.

 

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