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Gästebucheintrag von _Föderl am 14.05.2017; 04:01:22 Uhr

Hinterkaifeck

Meine Großtante war damals auf der Beerdigung der Opfer in Waidhofen! Sie erzählte mir das an Diesem Tag alles Schwarz vor trauernden Menschen war!! Ein Meer von Personen,mindestens 3000!! Sie kamen teilweise von weit her,nur um teilnehmen zu können!! Bemerkenswert war Ihre folgende Aussage,die sich mir bis heute in mein Gedächtnis gebrannt hat, nämlich das Frauen bei der Beisetzung der Opfer vor Schmerz und Trauer geschrien haben!! Diese Begebenheit erzählte Sie mir kurz vor Ihrem Tod im Jahre 1970!!



Gästebucheintrag von _Susanne am 09.05.2017; 09:34:09 Uhr

Anmeldung Forum

Hallo,

ich wollte mich gestern im Forum anmelden und bekam eine Fehlermeldung, die besagte, ich wäre Spam. Ich habe eine Emailadresse von Hotmail. Werden die nicht akzeptiert?

LG
Susanne

Hallo Susanne,

bitte schicke uns eine Mail an Mail@hinterkaifeck.net mit dem gewünschten Usernamen.
Wir werden Dich dann manuell freischalten.



Gästebucheintrag von _Mörderkenner am 06.04.2017; 01:03:49 Uhr

Hinterkaifeck

Vor knapp einer Woche,ich kaufte mir gerade das neu erschienene Hinterkaifeck Buch in der Zweigstelle des Donaukuriers in Schrobenhausen,sprach mich ein älterer Herr an der auch gerade im Begriff war das Buch zu erwerben.Er fragte mich wer denn meines Erachtens der Mörder war! Ich antwortete,ganz klar LS!! Er lächelte und sagte er hat einen anderen Täter in Verdacht,nämlich JG,dem Bruder vom gefallenen in Frankreich!! Er hat diesen Namen von einer älteren Frau die mit diesen Personen bekannt sei!!Er sagte auch noch die Frau sei sich sehr sicher!! Ob an seiner Aussage was dran ist kann ich nicht beurteilen,trotzdem finde ich ein durchaus interessanter neuer Ansatzpunkt!! Rache??



Gästebucheintrag von _Franzman am 24.03.2017; 11:44:26 Uhr

HK

zu Mörderkenner vom 21.3.17
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Tat von einem Menschen ausgeführt worden ist, welcher in Polizeikreisen schon länger mit der Sippe Grubenbauer in Verbindung gebracht wurde.Dieser hätte sich bestimmt bei "scharfen" Verhören" verraten. Dass er am Komplott beteiligt war, liegt nahe! Der oder die Täter müssen in einer sehr starken Verbindung gestanden haben und haben sich unter einem Schwur verpflichtet, niemals wieder ein Wort über die Tat zu verlieren.Dieser Schwur wurde vor einer bestimmten Person ????? abgelegt.



Gästebucheintrag von _Mörderkenner am 21.03.2017; 02:53:12 Uhr

Hinterkaifeck

Für mich ganz klar LS!! Und das war mir schon 1978 klar, nach dem Erscheinen des ersten Buches von Leuschner!! Das ganze Dorf wusste es und nahm es stillschweigend hin!! Opfer und Mörder finden auf dem gleichen Gottesacker ihre letzte Ruhe!! Schrecklich!!



Gästebucheintrag von _Nina Beeckmann am 13.03.2017; 19:35:01 Uhr

Abwesenheit

Da der Täter einige Tage am Ort verblieb, muss doch jemandem aufgefallen sein, dass der Täter woanders fehlt, oder? Da, wo er sonst lebt. Muss doch jemandem aufgefallen sein, wenn ein Mitmensch für ein paar Tage verschwunden ist. Gibt es da Infos zu?



Gästebucheintrag von _Franzman am 10.03.2017; 11:49:07 Uhr

HK

Inhalt:Könnte es nicht auch sein, dass bei der Tat etwas schief gelaufen ist? Vielleicht sollte nur der Andreas Gruber im "Stall" getötet werden! Dann sind aber zuerst die Frauen erschienen und zum Schluss der Gruber.Dann hat sich die Magd auf den Weg begeben und als sie die Tat und den Täter gesehen hatte, floh sie zurück in ihre Kammer. Der Täter hat sie verfolgt und auch erschlagen. Sie hätte ihn eventuell später indentifizieren können.Die "Altbäuerin" mußte auch noch getötet werden, vielleicht hat sie den Täter erkannt. (an seiner Stimme oder seinem Aussehen). Was sollte dann der kleine Josef noch ohne Eltern, also mußte auch er sterben. Wenn die Mörder aus der eigenen Gemeinde stammten, so gingen sie auch , wie es bei Katholiken üblich ist, zur "Ohrenbeichte". Bei Pfarrer Haas bzw. ein anderer Beichtnehmer haben der oder die Mörder ihre Tat gebeichtet. Frage: Warum hat sich der Pfarrer Haas in eine andere Pfarre versetzen lassen? Da die Pfarrer dem Beichtgeheimnis unterliegen, könnte er davon zumindest seinem zuständigem Diözesan Bischof berichtet haben.
Und wegen des Beichtgeheimnisses wird es im Archiv der Diözese bis heute schlummern.



Gästebucheintrag von _Kaifecker am 18.02.2017; 00:33:00 Uhr

Gemeinschaft

Ich glaube an den gemeinschaftlichem Mord der Dorfbewohner an den Bauern. Neid, Missgunst und der offene Umgang mit der Inzest wird sich bei Nachfragen der Schwester der neuen Magd im Dorf entladen haben, so dass sich einige Dorfbewohner zusammengeschlossen haben um dem Treiben ein für alle mal ein Ende zu bereiten.



Gästebucheintrag von _Herberger Sepp am 16.02.2017; 00:21:30 Uhr

Schlittenbauer

Lorenz Schlittenbauer.
Für mich nach der Lektüre eine klare Sache.
Schlampige Polizeiarbeit, das Schweigen der örtlichen Gemeindschaft, ein Mord aus Verzweiflung. Die Ungewissheit über die Vaterschaft, die Unterhaltsforderungen, mehrfach hat er wohl versucht die Gruber zur Rede und zur Einigung zu bringen.
Der Abend des 31.03.1922 war sicher ein weiterer Versuch der dann eskaliert ist.



Gästebucheintrag von _Schnee 2 am 14.12.2016; 09:26:55 Uhr

HK

Warum hat sich Viktoria 8000 Mark von ihrer Schwester geborgt, wenn sie selber sehr viel Geld hatte???



Gästebucheintrag von _Reinhard am 07.12.2016; 16:09:11 Uhr

Schnee

Ich habe mich seit einigen Tagen mit diesem Fall beschäftigt und in einigen Foren gelesen.
Was mich noch beschäftigt ist die laut Wetterbericht geschlossene Schneedecke am Tag des Mordes.

Dass der oder die Täter bereits im Haus waren glaube ich nicht. Wenn Grüber den Hof abgesucht hätte, was er sicher gemacht hätte wenn das mit den Spuren im Schnee stimmt, hätte er den oder die Einbrecher sicher gefunden. dieser Hof ist nicht groß und der Dachboden schon gar nicht.

Also ist der Täter erst am Mordtag in den Hof gekommen und muss beim Betreten und Verlassen des Hofes Spuren im Schnee hinterlassen haben.
Wenn man davon ausgeht, dass Schlittenbauer der Täter war würden diese Spuren vom Hof des Schlittenbauer zum Hof der Grübers und wieder zurück führen. Wenn er nicht den Weg nahm um niemandem zu begegnen, sondern den Wald entlang, hätte man ihnen ganz leicht bis zu seinem Hof folgen können.
Solche Spuren zu entfernen dürfte kaum möglich sein.
Also hätte er nur noch die Möglichkeit gehabt, das Auffinden der Leichen so lange hinauszuzögern bis die Spuren nicht mehr zu erkennen waren. Was dann nach einigen Tagen als der Schnee geschmolzen war auch der Fall war.
Das wäre für mich im Moment der einzige logische Grund warum über Tage die Tiere gefüttert und gemolken wurden.

Ich bin übrigens auf einem Bauernhof aufgewachsen und weis wie sich unzufriedene Kühe anhören und dass jeder Bauer der das hört weis, dass dort etwas nicht stimmt.





Gästebucheintrag von _Franzman am 25.10.2016; 17:24:40 Uhr

HK

Ich habe da ein Problem, auf der Seite 21 des Pojektabschlußßberichtes der Polizeiakademie FFB steht: Tatwerkzeug:Den Stiel der im Fellboden gefundenen Kreuzhacke (Stockhaue) hat vermutlich Andreas Gruber selbst angebracht.
Frage dazu: Wie konnte L.Schlittenbauer dann der Kriminalpolizei gegenüber erklären, diese Kreuzhacke (Stockhaue) sei Ihm von A.Gruber bei gemeinsamen Waldarbeiten (Stöcke ausgraben) gestohlen worden.Wenn dann aber zwischenzeitlich ein neuer Stiel angebracht wurde, woran hat er sie, die Stockhaue so schnell erkannt? War das Metallteil gekennzeichnet oder hatte es eine besondere eimmalige Form? Dies könnte gut möglich sein, da diese Werkzeuge in Schmieden hergestellt wurden.
Die Befragung des Andreas Schwaiger am 4.7.1980 durch den KHK Hans Kolb ergab: ..... Jetzt sehe ich (Lorenz Schlittenbauer) meine Stockhaue auch wieder, die hat mir der alte gruber (Damals im Wald) gestohlen.
Wenn ein Fremder die Stockhaue gestohlen hätte,würde er nicht beide mitgenommen haben? Komisch,komisch



Gästebucheintrag von _Franzman am 22.10.2016; 13:36:24 Uhr

HK

Nachdem ich jetzt auch noch den Projektabschlussbericht gelesen habe meine ich , dass die damaligen Ermittlungs-arbeiten ALLER dafür zuständigen Behörden und Ämter z.T. oberflächlich ausgeführt wurden. Es kann aber auch damit zu tun haben, dass von höherer Stelle her dies so gewollt wurde. Den Vernehmungsbeamten kann man aber auch nicht unterstellen, schlampig ermittelt zu haben. Schließlich waren ja zumindest zwei Staatsanwälte involviert und beauftragt die Ermittlungen zu leiten.Sie hätten noch intensiver die Vernehmungen und Ermittlungen anordnen können. Wollten sie das überhaupt? Nach dem Lesen des Abschlussberichtes blieben für mich mindestens 20 Dinge unbeantwortet. Wenn m.E.wichtige Zeugen nicht befragt werden ist dies schon merkwürdig. Ich vermute, dass diese Tat zuvor schon in einem bestimmten Personenkreis besprochen und eventuell geplant worden war. Es muss dann einen "Auslöser" gegeben haben. Warum wurde Cillie, unter Schock stehend an der Paar gefunden? Was war an dem Tag auf dem Hof vorgefallen? War wieder der A.Gruber daran beteiligt? Was geschah an dem Tag, an dem Cillie zum letzten mal in der Schule war, hat sie dem Lehrer und Pfarrer etwas erzählt hat, was etwas eventuell schreckliches und abscheuliches war, wo dann daraufhin gesagt wurde:.... jetzt reicht es und dies dann das Startsignal für die Ausführung der Tat war?

(Es durfte keine Zeugen geben und Josef nicht ohne Eltern d.h. A.Gruber & Viktoria Gabriel.aufwachsen.)



Gästebucheintrag von _Miss Marple am 21.10.2016; 11:20:56 Uhr

Aufklärung

Wer den Projektabschlussbericht aufmerksam liest, weiß, dass die Personen, die den Fall untersuchten, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Mörder kennen, und jede/r Leser/in weiß nach der Lektüre dieses Berichtes ebenso, wer die Morde wohl begangen hat.
Ich bin der Meinung, dass diese Tatsache geeignet sein dürfte, die Spekulationen zu beenden (auch wenn's noch so schön gruselig und spannend ist), damit die unschuldigen Nachfahren endlich "entstigmatisiert" werden.




Gästebucheintrag von _Franzman am 14.10.2016; 12:32:04 Uhr

HK

Liebe "Gästebucheintrager",Wenn jemand einen Beitrag in das Gästebuch stellt,so ist dies doch sein eigenes Gedankenspiel. Mann wird wahrscheinlich nie den Grund für diese Tat herausfinden, denn dazu wurde z.T.zu oberflächlich ermittelt. Und die Personen, welche zur Aufklärung dieser grausamen Tat aussagen könnten,haben Ihr Geheimnis mit ins Grab genommen. Sollten diese aber für ihre Nachkommen Informationen hinterlassen haben, so würde ich sie an ihrer Stelle auch nicht Preis geben.Vielleicht findet ja sich später einmal eine solche Niederschrift.
Also, lasst jedem Gästebucheintragenden dessen Fantasie freien Lauf.Es ist doch interessant,mit welch unterschiedlichen Gedanken diese Tat beschrieben wird.



Gästebucheintrag von _Franzman am 03.10.2016; 11:23:23 Uhr

HK

Meines Erachtens muß es sich um mindestens 2 Täter gehandelt haben.Die Tat ist bei absoluter Dunkelheit ausgeführt worden. Da es zu dieser Zeit noch kein elektrisches Licht auf den Einödhöfen gab,wurde bei der "Tatausführung" wahrscheinlich eine Petroleum Lampe o.ä.benutzt Man kann doch nicht mit einer Hand die Leuchte halten und einarmig mit der anderen Hand zuschlagen.Für das abstellen der Lampe vor der Ausführung der Tat war dann bei dem "Kuddl Muddl"keine Zeit.Also hat ein 2.Täter die L.gehalten. Nach den ersten Morden wurde dann gewechselt. Das Zimmer der Magd war deshalb nicht abgeschlossen, weil der "Bauer" den angeblich verlorenem Schlüssel zuvor abgezogen hatte, damit er ungehindert das Zimmer betreten konnte. (zu was wohl?)

... das ist meine Meinung zu diesem Fall.



Gästebucheintrag von _Hemlock Shores am 18.09.2016; 20:18:46 Uhr

Spekulationen im Gästebuch

Die Betreiber dieser Homepage (Daumen hoch!) sollten sich einmal Gedanken darüber machen, warum so viele Leute das Gästebuch als Forum missbrauchen. In der heutigen Zeit und nach einschlägigen "Erfahrungen" scheut der Normalo, sich wegen einer einzigen Wortmeldung zu registrieren - was dann wieder für die Ewigkeit ist. Es muss doch alternative Möglichkeiten geben!

Was meine letzten xx Vorredner angeht: fast 100% der "Was-ich-nicht-verstehe"-Fragen lassen sich durch GRÜNDLICHES Lesen des vorliegenden Materials beantworten. Aber so bleiben die Hobby-Detektive natürlich schon im Ansatz stecken. Und das erinnert mich an Verschwörungstheoretiker.

Um meinen eigenen Senf hinzuzugeben: Man folge der Spur des Geldes. Wofür hat die Victoria Gabriel sogar Schulden gemacht? Und wie hat sie es übergeben? Für welches Geheimnis hat sie sich himmliches Wohlwollen erkaufen wollen? Der Täter hat offenbar nur IHR Geld angerührt und dahinter steckt wohl die Vorstellung, dass es ihm zustünde; ebenso wie die symbolische Bewohnung des Hofes.

Die "Profiler" sollten jedenfalls achtgeben, dass sie nicht an der eigenen Leimrute kleben bleiben. Früher war man im Denken nicht frei und heute ist man auf moderne Weise befangen und gefangen im Gelernten. Wie oft die Phrase der "emotionalen Wiedergutmachung" bemüht wird! Solche Indizien dürfen niemals allein verwendet und womöglich noch extrapoliert werden, um irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Täter war dann wohl an der neuen Magd emotional besonders interessiert? Vielleicht aber konnte er den Anblick zermatschter Gesichter bei Tag nicht ertragen und das ist der ganze Grund. Dem Kleinkind konnte er bei der Tötung auch nicht ins Gesicht schauen; deshalb hat er durch das Verdeck des Kinderwagens hindurch geschlagen. (War der Täter eigentlich Linkshänder, weil die meisten Verletzungen der Opfer rechts waren?)

Was ICH nicht verstehe: Wenn die Tat geplant war, mit Probelauf, falschen Spuren und Münchner Tageszeitung, die liegen gelassen wurde ... wieso geht man dann ohne geeignete Mordwaffe auf Tour und versteckt dann die eine und die andere nicht und die dritte ...?



Gästebucheintrag von _Lothar am 08.09.2016; 13:18:35 Uhr

Gästebucheintrag von Frank

Manche Menschen haben schon komische Fantasien wie zum Beispiel der Eintrag von Frank zeigt



Gästebucheintrag von _Frank am 08.09.2016; 10:43:10 Uhr

religiöses Motiv?

Sehe ich es richtig, dass der Gruber auf seiner Tochter liegend gefunden wurde?

Dann könnte in der Anordnung der Leichen das Motiv versteckt sein.

3. Buch Mose, Kap. 20 beschreibt inzestuöse Beziehungen: "sie sollen sterben".

In der Radikalität wurde eine ganze Familie ausgelöscht. Die Frau Grubers, weil sie Mitwisserin war und alles gedeckt hat, die Kinder, weil sie evtl. als "Ausgeburt" der schändlichen Beziehung gesehen wurden. Die Magd, weil sie schlicht zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Also müsste man zu den Tatverdächtigen auch mal mögliche "religiöse Eiferer" der damaligen Zeit und Region unter die Lupe nehmen.





Gästebucheintrag von _andre am 06.09.2016; 20:08:15 Uhr

Tochter von Karl gabriel?

Wenn der kleine Josef vielleicht der Sohn des alten Gruber war, dann kann es doch auch sein das die kleine Cilli auch vom alten Gruber gezeugt wurde. Dann hätte auch die Familie Gabriel ein Motiv,den gefallenen Sohn zu rächen. Und das auslöschen der ganzen Familie würde in so einem Fall auch Sinn machen.




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Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

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Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

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Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

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