Das Gästebuch

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DerKommissar DerKommissar schrieb am 25. Mai 2026 um 8:28
Meine Lösung des Falles: Viktoria hatte einen heimlichen Verehrer aus München (Zeitung), der auf den umliegenden Höfen (vielleicht bei Lorenz Schlittenbauer, der dann den Schlüssel fand) arbeitete. Er lernte Viktoria während den Chorproben im Dorf kennen und wollte sich mit dem verschwundenen Schlüssel (den er von Viktoria hatte) Zutritt zum Haus verschaffen. Er konnte natürlich nicht einfach zur Vordertür hereinspazieren und versuchte so durch die Stadeltüren einzubrechen. Er blieb tagelang auf dem Dachboden (Fußspuren die zum Haus aber nicht wieder wegführen, Mulden um Stroh und verschobene Dachziegel um Andreas Gruber beobachten zu können). Die Tat an sich war eine Beziehungstat. Andreas Gruber erwischte Viktoria und ihren Liebhaber im Stadel, wobei Andreas Viktoria erschlug. Der Täter erschlug daraufhin Andreas, sowie Cäcilia senior und Cäcilia junior die gleichzeitig in den Stadel kam und den Mörder gesehen haben. Von Viktoria wusste er von der neuen Magd und musste sie als mögliche Zeugin ebenfalls töten. Den kleinen Josef tötete er aus persönlicher Rache ggü. Lorenz Schlittenbauer. Er wusste nicht viel über die wirtschaftlichen Verhältnisse (Geld, Silber und Gold) daher war es nie als Raubmord geplant. Er blieb nicht die gesamte Zeit danach auf dem Hof sondern kehrte immer wieder zurück (möglicherweise hatten Schlittenbauers Land und Wald oberhalb von Hinterkaifeck, weshalb es nicht auffallen würde, wenn er nicht da ist).
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Der Mythos eines ungeklärten Sechsfachmordes