Das Gästebuch

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Matthias Matthias aus Drensteinfurt schrieb am 9. Februar 2019 um 8:11:
Ein Alibi zu haben ist bei Anschuldigungen die größte Entlastung. Es steht eundeutig fest, das der oder die Täter nach der Tat auf dem Hof geblieben sind und das über Tage. Es ist doch weltfremd anzunehmen der Schlittenbauer bleibt Tage seiner Familie fern um dann wieder zu Hause anzuklopfen, seine beiden Söhne (9 und 16 Jahre) und die Nachbarn zu holen um anschließend den Mord zu entdecken. Anschließend wird er als Täter verdächtigt und zu Hause fragt niemand warum er zur fraglichen Zeit vom Mord bis zur Auffindung der Leichen nicht daheim war ??? Der Schlittenbauer kann es meiner Meinung nicht gewesen sein.

Was die Projektarbeit der angehenden Beamten der FFB angeht haben diese auch in dem hierüber ausgestrahlten Film Fehler gemacht die Jahre später rauskamen. Einer zum Beispiel ist das angebliche Klassenfoto der Cili Gabriel. Man nahm das Foto des Karl Gabriel und vermaß nach dessen Gesichtszügen die Gesichtszüge der auf dem Foto befindlichen Mädchen und landete mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ einen Treffer und gab somit der Cili Gabriel ein Gesicht. Später stellte sich heraus, das das foto aus einer Schule in Polen stammt welches schon damals im Internet frei zugänglich war.

Kurz gesagt halte ich es für sehr unwahrscheinlich das es der Schlittenbauer war. Er bringt alle um schaut Tagelang aus den verschobenen Dachziegeln vom Heuboden auf dem Hof... geht dann nach Hause und niemand fragt dort wo er denn war... und das schon gar nicht nach Entdeckung der Tat und den dann folgenden Verdächtigungen gegen ihn ???