Das Gästebuch

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461 Einträge
Gaby aus dem Rheinland Gaby aus dem Rheinland
16. August 2026 at 17:15
Hinterkaifek ist kein Mysterium und schon gar nicht ein unlösbarer Fall.
Man braucht nicht allzu viel (kriminalistischen) Verstand und Empathie um die Tat zu verstehen.
Aber es ist schon interessant, welche noch so irrsinnigen Theorien sich die Menschen aus den verschiedensten Gründen einfallen lassen.
Wie auch immer, ich denke grad heute auch an sein Leid. Seine Trauer, Wut und Demütigungen, die er nicht mehr ertragen konnte. Jede Medaille hat zwei Seiten. Ich wünsche ihm, dass er seinen Frieden finden konnte.
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Klaus Klaus from Tübingen
28. Juli 2026 at 17:30
Ich kenne diesen Fall schon gut 30 Jahre. Es war nicht der alte Gruber und es war auch nicht der Lorenz Schlittenbauer. Die Reichswehr-Variante scheint mir schlüssig. Es waren Fememorde
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DerKommissar DerKommissar
25. Mai 2026 at 8:28
Meine Lösung des Falles: Viktoria hatte einen heimlichen Verehrer aus München (Zeitung), der auf den umliegenden Höfen (vielleicht bei Lorenz Schlittenbauer, der dann den Schlüssel fand) arbeitete. Er lernte Viktoria während den Chorproben im Dorf kennen und wollte sich mit dem verschwundenen Schlüssel (den er von Viktoria hatte) Zutritt zum Haus verschaffen. Er konnte natürlich nicht einfach zur Vordertür hereinspazieren und versuchte so durch die Stadeltüren einzubrechen. Er blieb tagelang auf dem Dachboden (Fußspuren die zum Haus aber nicht wieder wegführen, Mulden um Stroh und verschobene Dachziegel um Andreas Gruber beobachten zu können). Die Tat an sich war eine Beziehungstat. Andreas Gruber erwischte Viktoria und ihren Liebhaber im Stadel, wobei Andreas Viktoria erschlug. Der Täter erschlug daraufhin Andreas, sowie Cäcilia senior und Cäcilia junior die gleichzeitig in den Stadel kam und den Mörder gesehen haben. Von Viktoria wusste er von der neuen Magd und musste sie als mögliche Zeugin ebenfalls töten. Den kleinen Josef tötete er aus persönlicher Rache ggü. Lorenz Schlittenbauer. Er wusste nicht viel über die wirtschaftlichen Verhältnisse (Geld, Silber und Gold) daher war es nie als Raubmord geplant. Er blieb nicht die gesamte Zeit danach auf dem Hof sondern kehrte immer wieder zurück (möglicherweise hatten Schlittenbauers Land und Wald oberhalb von Hinterkaifeck, weshalb es nicht auffallen würde, wenn er nicht da ist).
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Fritz Fritz from Hamburg
1. Mai 2026 at 12:49
Bin der Überzeugung das Gruber sich an dem kleinen Mädchen vergehen wollte, erwischt wurde und reihum die Familie getötet hat. Die beiden Frauen wie sie kamen und den Rest danach weil er noch im Haus bleiben musste. Irgendwann kommt Schlittenbauer um nach dem Rechten zu schauen und bringt ihn im Affekt oder Kampf um. Das erklärt alle Fragen und auch wieso keiner dem Schlittenbauer an den Karren fahren wollte. Der Polizei waren die halt auch völlig egal.
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Ute Dillard Ute Dillard from Gräfenroda
31. Dezember 2025 at 12:00
Der Schlittenbauer aber tötet nicht sein eigenes Kind. Er kann nicht tagelang auf dem Hof bleiben ohne vermisst zu werden. Er sagte auf dem Totenbett das er es nicht war. Warum sollte er lügen im Angesicht des Todes .Er war gläubig.
Es war bekannt das Schlittenbauer ein Verhältnis mit der Viktoria hatte. Das wäre eine gute Absicht ihn als Verdächtigen dastehen zu lassen.
Der alte Gruber war sexuell so süchtig nach Viktoria .Der bringt sein sexueller Opfer nicht um. Bei aller Schweinerei dieses Mannes glaube ich nicht das er der Mörder war.
Man sollte nicht vergessen dass Geräusche nachts von der Familie gehört wurden. Es war wohl jemand im Haus und hatte sich mit dem Familienleben vertraut gemacht und beobachtet.

Es klingt vielleicht ungewöhnlich wenn ich vorschlagen nochmals zu einer Wahrsagerin zu gehen mit Bildern und Dokumenten und Gegenständen wenn möglich.
In Berlin gibt es eine kompetente Frau die auch schon im TV zusehen war. Gabriele Hoffmann. Ich war selbst mal bei ihr.
Sie könnte zur Aufklärung beitragen.
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Norman und Daniela Bernschneider Norman und Daniela Bernschneider from 92224
12. November 2025 at 10:02
Nach den vielen interessanten Beiträgen habe ich noch eine Ergänzung: Es wird, was den Geldwert angeht, die Inflation vernachlässigt. Wieviel waren 1922 100000,--Reichsmark? Das Geld war 1923 nichts mehr wert. Die Ersparnisse wurden entwertet. Es wurde eine Auswanderung Victorias erwähnt. Was ist da dran? 1922 hätte man mit den Vermögen noch eine Reise finanzieren können. Und woher kamen die hohen Summen? Wirkte sich da schon die Inflation aus? Konnte man damals mit Sparsamkeit und Geiz als Bauer solche Summen ansparen? Wenn Victoria eine Flucht geplant hatte, wäre das ein Motiv für Gruber, sie daran zu hindern. Man kann nicht in die Gedanken der Bewohner von Niederkaifeck hineinsehen. Welche Emotionen waren da am Werk?
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Norman und Daniela Bernschneider Norman und Daniela Bernschneider from 92224
7. November 2025 at 8:16
Ich schreibe hier, um einen neuen Gedanken hinzufügen.
Habe vieles gelesen und es kristalliert sich etwas heraus.
Dreh und Angelpunkt der Mordserie wäre das 2Jährige Kind. Dann die Inzest- Vorfälle. Verschiedene, undurchsichtige Vaterschaften. Der Täter sah sich die Felle davonschwimmen. Der Täter stammt aus der gleichen Familie. Die Vorfälle vor dem Mord sind meiner Meinung nach Alibierklärungen. Warum? Verschiedene Personen außerhalb der Familie werden eingeweiht. Ablehnung einer polizeilichen Untersuchung der Vorfälle. Der Täter bracht nur 5 Personen um. Unter Ihnen die junge Gruber, die von Schlittenbauer begehrt wurde. Wie verhält man sich, wenn einem die begehrte Frau und vielleicht das eigene Kind umgebracht wird. Schlittenbauer hat Gruber bei der Tat erwischt und sah dann rot. Gruber hatte die folgenschwere Tat geplant gehabt, da er seine missbrauchte Tochter nicht an einem anderen Mann verlieren wollte. Daher ist meiner Meinung nach der Schlittenbauer der Täter.
Seine Aussage, der Schlüssel steckte innen in der Haustüre, würde gegen Gruber sprechen. Die Leichenabdeckungen wurden daher vom Schlittenbauer vorgenommen. Was blieb ihm noch anderes übrig. Vielleicht wäre dieser Vorfall nachvollziehbar.
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K.G K.G
5. Oktober 2025 at 21:33
Ich kann mir vorstellen, dass die Tat nicht geplant war, da scheinbar keine Tatwaffe mitgebracht worden ist. Ich vermute, dass der Täter irgendwas mit einem oder mehreren Bewohner irgendwas klären/ besprechen möchte und dass dies eskaliert ist und in dieser Tat
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Asher Asher from USA, UT
22. August 2025 at 18:02
a intriguing case!
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Cam Cam from South Africa
23. Juni 2025 at 16:31
Such an interesting but chilling case. I love unsolved crimes!
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Dale Dale from Albany, Western Australia
29. Mai 2025 at 14:05
This case has intrigued me for a very long time! Glad to finally find this website 🙂
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Aaron Aaron from Neuburg an der Donau
28. Mai 2025 at 19:03
Ich habe erst heute erfahren, dass sowas in meinem Landkreis passiert war. Es ist erschreckend, wie die Täter bisher nie gefunden wurden.
Ruht in Frieden!
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Bob Saget Bob Saget from USA
29. April 2025 at 4:34
I love that I was filming “Full House” starring as the father, Danny Tanner, when I first discovered this case. It still baffles me how bizarre and undeterminable the outcome of these events are. I love true crime, and this case is one of the best in its category.

With Love,

Mr. Bobert Saget
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Herbert Toll Herbert Toll from Regensburg
20. April 2025 at 2:32
Also ich denke das es sich so,abgespielt hat. Der Gruber hat die Tochter seine Frau, die Markt und die beiden Kinder erschlagen mit der Tat Waffe ,und der Schlittenbauer hat ihm erwischt und hat dann den Gruber erschlagen mit der tat Waffe, weil er ist ja schnurstracks zur Scheune gelaufen er hat sich weiterhin um das Vie gekümmert ein paar Tage noch . Meine 2 Täter hab ich Der Gruber hat seine gesamte Familie umgebracht und die Dienstmagd und der Schlittenbauer hat den Gruber umgebracht und im Dorf haben sie alle dann zusammen gehalten und den Schlittenbauer gedeckt.
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arin arin from america
16. April 2025 at 19:32
very interesting website and well done. i came here from wendigoons video and this is all so crazy to think about
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PAF PAF
7. April 2025 at 12:02
Das Bild der „Mehnert-Kaldde“ erinnert mich in frappierender Weise an die A5-Notizbücher in der DDR. Ich selbst hatte einige davon, mit exakt demselben „Weckglasaufkleber“ drauf. Es gab sie mit blauen, schwarzen, roten und genau diesen grünen Rücken bis weit in die Siebziger noch in jedem Schreibwarenladen zu kaufen - kariert (leichtblaue bis violette Linien zu 5 mm) , liniert und ohne Linien oder Karos. Der Einband war immer so gau marmoriert/gebatikt, teilweise war der Schnitt rötlich marmoriert oder glatt königsblau gefärbt (nur, wenn Ecken gerundet). Den Hersteller weiß ich leider nicht mehr - die Dinger gab‘s aber überall im Osten.
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Keith Keith from AR, USA
5. April 2025 at 6:44
Super interested in unsolved crimes, great website for researching the Hinterkaifeck case.
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addie addie
31. März 2025 at 0:36
Interested in true crime
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Dani Mystery Zone Dani Mystery Zone from Berlin
20. März 2025 at 20:26
Hi, tolle, sehr ausführliche Seite über diesen komplexen Fall. Ich mache gerade eine immersive Trilogie über Hinterkaifeck auf Englisch. Hier ist der Link zu Video Nummer 1. https://youtu.be/53LRucoDLek?si=CDNNbdsbh1HssCQR
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Brannon Brannon from Rhode Island
2. März 2025 at 4:51
Rest In Peace
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Der Mythos eines ungeklärten Sechsfachmordes