Das Gästebuch

(Hinweis: die hier veröffentlichten Gästebuchbeiträge spiegeln nicht immer die Meinung der Redaktion wider und werden im Sinne der freien Meinungsäußerung freigeschaltet. Es besteht kein Recht auf Freischaltung)

Hier ist Platz für Deine Gedanken...

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wir akzeptieren keine Beiträge, die von Wegwerf- oder Spamadressen geschickt werden.
Aus Sicherheitsgründen speichern wir die IP-Adresse 18.206.14.36.
Der Eintrag im Gästebuch ist erst sichtbar, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
388 Einträge
yuki yuki aus Karlskron schrieb am 31. März 2022 um 12:48
Wenn man in der Gegend geboren und aufgewachsen ist, kennt man natürlich die Geschichte. Mich fasziniert das Ganze schon seit meiner Kindheit und ich war auch schon oft am Grab der Grubers sowie am Marterl. Immer ein sehr komisches Gefühl...auch nach 100 Jahren noch. Danke an alle für diese Website!
Sascha Sascha aus Manching schrieb am 26. März 2022 um 20:21
War einige Male am Marterl von Kaifeck und muss sagen, ist immer wieder seltsam wo der Wind durch die großen Fichten pfeift. Auch am Grab in Waidhofen, immer wieder ein besonderes Gefühl. Es wird wohl immer ein Geheimnis um Kaifeck bleiben und wer weiß, warum das so sein soll/muß......
gabi gabi aus Hilpoltstein schrieb am 26. März 2022 um 19:09
es tut mir nur um die zwei kinder leid das hätte nicht sein müßen auch vor 100 jahr nicht es war doch kinder
Birgit Dzichel Birgit Dzichel aus Bonn schrieb am 20. Februar 2022 um 16:02
Bin echt amüsiert, was manche hier schreiben. Oh nein Gott. Schrecklich, was in diesem Ort passiert ist. Sich dann nach über 100 Jahren so darueber auszulassen und so was zu schreiben... Echt, Menschen gibt's.. Ich dass es nicht. Zeugenschutz????So ein Schwachsinn
Udo Dotzauer Udo Dotzauer aus 86633 Neuburg schrieb am 23. Januar 2022 um 17:17
Ich wohne ca. 20 km von Hinterkaifeck entfernt und bin oft mit dem Fahrrad dort. Es ist ein komisches beklemmendes Gefühl dort vor dem Gedenkstein zu stehen wo der Hof war. Ich bin der Meinung man sollte es so lassen wie es ist denn alles andere ist nur Spekulation
Börny Börnzon Börny Börnzon aus Sinsheim schrieb am 31. Dezember 2021 um 8:14
Hallo zusammen.
Ich möchte über eine Auswahlkriterium meine Gedanken dazu beitragen.


– Nur ein geübter ist der Täter A
– Es muss ein Mann sein
– Es kann nur ein Täter sein
(Locken und dann Erschlagen)
– Er musste kräftig sein
– Er musste Gesund sein
– Erfahren mit Axt oder Ähnlichem
– Bauer, Metzger, Waldarbeiter, Küfer
– Mörder musste Gewaltpotenzial haben
– Mörder musste eine Dissoziale Art
– Keine Durfte keine Hemmungen haben
– 2 Unabhängige Mörder könnte es geben
– Mörder B könnte Mörder von A sein
– Mörder A musste Opfer kennen
– Mörder B musste Mörder A nicht kennen
– Mörder B könnte Mörder A gerecht haben
– Grbuer A. Hat andere tödl. Verletzungen

Wer könnte Der Mörder von Mörder A sein?

– 1 (2) Mann sein (Schlagwerkzeug)
– Gerechtigkeitssinn besitzen
– Mordwaffe 2 besitzen
– Gelegenheit haben
– Unentdeckt bleiben
– Sich Verantwortlich fühlen (Rache)
– Geschockt sein über Tat von Mörder A

Guten Rutsch ins 2022
Börny Börnzon
geri geri aus Köln schrieb am 3. Dezember 2021 um 17:21
Ich denke, der Täter ist jemand gewesen, den bisher und auch damals niemand auf dem Zettel hatte.
Für mich steht außer Frage, dass die Tat vor allem Viktoria galt bzw. durch eine persönliche Beziehung zu ihr ausgelöst wurde. Vielleicht gab es außer Herrn Schlittenbauer noch jemanden, der sich (vielleicht berechtigte) Hoffnungen machte, Viktoria zu heiraten.
Vielleicht wollte Viktoria mit ihm und ihren Kindern den Hof verlassen, oder hat ihn zumindest in dem Glauben gelassen. Dass genau am Tattag eine neue Magd nach HK kam, wäre ja ein günstiger Zeitpunkt gewesen, schließlich wären ihre Eltern so nicht ganz alleine mit der schweren Arbeit zurückgeblieben.
Die beiden hatten sich wahrscheinlich schon häufiger Abends in der Scheune von HK getroffen, immer erst, wenn Andreas Gruber schon zu Bett gegangen war. Das würde auch erklären, warum er als einziger im Schlafanzug aufgefunden wurde.
Vielleicht hatte Viktoria sich aber dann alles anders überlegt und den Mann zurückgewiesen. Völlig unerwartet. Und bei ihm sind dann die Sicherungen durchgebrannt. Vielleicht...
Philip Nasseri Philip Nasseri aus Lychen schrieb am 14. November 2021 um 22:36
Es ist nur ein Gedanke am Rande, und in der Praxis bestimmt schwerst durchführbar;
aber ein DNA Abgleich der sterblichen Überreste des kleinen Josef Gruber mit den Nachkommen Herrn Schlittenbauers und den sterblichen Überresten des Herrn Gruber könnte einiges Licht ins Dunkel bringen.
Jonas Jezussek Jonas Jezussek aus Oberpfalz schrieb am 25. Oktober 2021 um 21:52
Ich glaube die Theorie bzgl Karl Gabriel ist nicht so abwegig wie viele Glauben. Ich möchte jetzt nicht zu viel schreiben, aber wenn Karl Gabriel wirklich zurückgekehrt wäre, würde alles passen: Die mysteriöse Münchner Zeitung, der Hass erfüllte Mord, dass er noch länger am Hof blieb macht psychologisch auch Sinn… bei der Gabriel Theorie heißt es immer, das stimmt nicht, da er im Krieg gefallen ist. Fakt ist: wenn er es über lang geplant hat, wäre es nicht unmöglich gewesen seinen Tod zu inzesnieren…die Identität mit einem anderen Soldaten zu tauschen, seine Kameraden zu überzeugen, seinen Tod später zu bestätigen etc etc… in dem unglaublichen Chaos und Massensterben des 1. Weltkriegs, kann man relativ leicht verschwinden… wie gesagt, die Gabriel Theorie lässt keine Fragen offen, bis auf die, ob Gabriel den Krieg überlebte und meiner Meinung nach war es möglich, seinen Tod vorzutäuschen.
Birgit Dzichel Birgit Dzichel aus Bonn schrieb am 5. Oktober 2021 um 17:09
Also, ich, mit meinen 57 Jahren habe gesunden Menschenverstand und Empathie, deshalb kann es für mich nur der Schlittenbauer gewesen sein
Birgit Dzichel Birgit Dzichel aus Bonn schrieb am 29. September 2021 um 7:46
Also, ich halte es wie die Polizeischüler in ihren Abschlussbericht. Nur einer hatte ein starkes persönliches Motiv
wissinger leonhard wissinger leonhard aus ruppmannsburg 5 schrieb am 4. August 2021 um 19:28
Berichtigung zum Gästebucheintrag.
Richtig ist Luzia Gleich geb. am 12.10.1895 gest. am 27.7.1942 im Alter von 46 Jahren und 9 Monaten, also fast 50 Jahren
wissinger leonhard wissinger leonhard aus ruppmannsburg 5 schrieb am 25. Juli 2021 um 20:10
Sicher ist die Suche nach dem Mörder, wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Aber es wurde doch eine ganze Familie mit unschuldigen Kindern und einer unschuldigen Magd, ausgelöscht.
Sowie ein landwirtschaftliches Anwesen den Boden gleichgemacht.
Wenn ich die Aussagen lese muß ich feststellen über Tote konnte man leicht belastentes aussagen, die konnten sich ja nicht wehren.
Über Verdächtige etwas belastentes zu sagen mußte man sich gut überlegen.
Es drohte Anzeige und eine Strafe.
Glaubhaft sind eigentlich nur die Aussagen der Lehrer und der Priester.
Der Gastwirt Schwaiger wußte auch mehr als er sagte, aber er fürchtete einen Geschäftsverlust.
Dem Lehrer Yblagger fiel immer wieder das Verhalten des Lorenz Schlittenbauer auf.
Die Journalisten Kurt Hieber und Reinhold Köchl sagten: "Meines Erachtens hat Viktoria Baum, viel mehr gewußt als sie zugab."
Der Priester Anton Hauber sagte: " Ich kenne die Mörder von Hinterkaifeck. Eine 50. jährige Frau nannte die Mörder ca 1942 . Sie waren niemals verdächtigt, in keinem Protokoll aufgedaucht, niemals verhaftet.
Übrigens wenn ich das Stadelbild mit dem toten Andreas Gruber betrachte, dann liegt da im unteren Drittel in der Bildmitte eine Hand in einer Blutlache.
Diese wurde nirgendwo erwähnt.
Die kleine Anne Schlittenbauer wurde 30. März 1922 einen Tag vor dem 6fach Mord beerdigt.
Bei einer Beerdigung war auch früher schon die ganze Verwandschaft anwesend.
Wenn ich den Stammbaum Schlittenbauer betrachte, lande ich bei einem Thomas Schlittenbauer geb.20.12.1877 gest.1944. Er kannte die Grubers bestimmt gut von seiner Jugendzeit. Dieser Thomas hatte ein Verhältnis mit einer Luzia Gleich geb.am 12.10.1889 gest. im Alter von 53 Jahren am 27.7.1942 in Augsburg.
In Augsburg war der Priester Haubner und Ritzl tätig.
Wenn da noch ein bruder beteiligt gewesen sein soll, dann gibt es noch einen Alois Schlittenbauer geb. 1886 gest. 1959 oder einen Johann Schlittenbauer geb. 1884 gest.1934
Der Lorenz Schlittenbauer hatte ein Dokument, das von ihm keine Unterhaltszahlungen für den kleinen Josef Gruber gefordert werden. Er hatte 4,5 Jahre Zeit dies vorzulegen. Leider hat er dies Vergessen und es verbrannte als der Hof abbrannte. (Merkwürdig)
Das geschriebene ist alles nur eine Möglichkeit von unzähligen und soll keine Anschuldigung sein.
Stefan M. Faust Stefan M. Faust aus Berlin schrieb am 15. Juli 2021 um 7:10
Laut der Webseite "Hinterkaifeck.ch" ist ja Andreas Gruber der mutmaßliche Mörder. Nur weil er wegen Blutschande vorbestraft war...?
Anonym Anonym schrieb am 25. Juni 2021 um 9:49
Ich bin angehender Polizist und habe es in meiner Freizeit zur Lieblingsbeschäftigung gemacht, den Fall Hinterkaifeck versuchen zu lösen. Ich sitze teilweise jeden Tag 5-8 Stunden am Laptop oder in der Bibliothek, um mich in den Fall einzuleben. Parallel dazu schreibe ich, ebenso freiwillig, eine Arbeit über diesen Fall und kann schlussendlich hoffentlich ein Kapitel mit dem Titel "Der wahre Mörder" verfassen. Wenn ich fertig bin mit der Arbeit oder glaube zu wissen, wer der Täter war, melde ich mich wieder hier.
Lg.
Schweizerin Schweizerin schrieb am 18. Juni 2021 um 13:57
Zitat aus der Rubrik Informationen/In aller Kürze/Wer war der Vater des kleinen Josef:
"Aber: es gibt in den Akten keinerlei Hinweise auf eventuelle körperliche oder geistige Beeinträchtigungen des Kindes. Und so steht zu vermuten, dass die juristische Wahrheit hier auch die Wahrheit ist und Lorenz Schlittenbauer der Vater von Josef Gruber war."

Es ist eine Fehlannahme, das Kinder aus inzestiösen Verbindungen zwingend körperliche oder geistige Beeinträchtigungen haben. Es gibt zwar ein deutlich erhöhtes Risiko (ca. 40-60 %), da können aber auch sehr unauffällige Symptome wie etwas kleinere Körpergrösse oder höhere Anfälligkeit für Herzkrankheiten sein. Entsprechend ist ein Anteil von ebenfalls 40-60 % aus inzestiösen Verbindungen kerngesund.

Das Risiko erhöht sich bei Inzest über mehrere Generationen hinweg, was in früheren Jahrhunderten in manchen Herrscherhäusern zur eigenen Ausrottung führte. Nur ist hier in diesem Fall die Kausalität eben nicht gegeben.

Ansonsten finde ich eure Webseite recht interessant. Nur das Gästebuch gruselt mich etwas... alle wissen etwas und vor allem besser...
Idstaaner Idstaaner schrieb am 13. April 2021 um 21:11
Es ist schon faszinierend, mit welcher Überzeugung, ja mit welchem Wissen hier so mancher darlegt, dass niemand was weiß.
Auch wenn es die ganze Debatte nur am Rande streift, so wäre doch eine sichere Zeichensetzung wünschenswert. Manche Beiträge im Gästebuch sind schlicht nicht zu verstehen, weil Punkt und Komma wie mit einem Pfefferstreuer über den Text verteilt zu sein scheinen. Auch erhöht eine verständliche Sprache die Akzeptanz des Verfassers. So mancher wirkt hier ganz aufgeregt und atemlos, als müsse er seine Gedanken ganz, ganz schnell loswerden. Mir hilft das in der Debatte überhaupt nicht.
Zum Thema selbst: Je mehr ich darüber lese, umso verwirrender wird der ganze Fall. Es gibt viele Theorien, manche mehr, manche weniger plausibel, die doch alle unter demselben Problem leiden: Welche Indizien und Erkenntnisse von 1922 sind tatsächlich korrekt? Wo unterscheiden sich Aussagen aufgrund verschiedener Wahrnehmung der damals anwesenden Zeugen? Wo wird vielleicht gelogen? Diesen Menschen auf den Zahn zu fühlen, ist ja nun nicht mehr möglich. Eine plausible Theorie des Tatgeschehens kann nur auf Tatsachen beruhen. Ganz sicher ist längst nicht alles wahr, was seinerzeit kolportiert und in unsere Gegenwart übertragen wurde. Und es ist zu leicht, all die Nebensächlichkeiten abzulehnen, die gerade nicht in die eigene Lieblingstheorie passen.
Was ich aber richtig anstrengend finde, ist die teils subtil, teils unverhohlen getätigte Behauptung: "Ich weiß es und Ihr nicht!", die hier und da auftaucht.
Mich würden ganz andere Dinge interessieren. Wie sahen die Mordopfer zu Lebzeiten aus? Wer kann ihnen ein Gesicht geben? War Viktoria Gabriel im Alltag mehr Täter (Lorenz Schlittenbauer) oder mehr Opfer (Andreas Gruber)? Mir tut die ganze Familie auf eine beklemmende Weise leid. Der Alte, von Neid und Gier zerfressen, sodass er nie zufrieden sein konnte. Seine Frau: Wer war sie? Wie war sie? Die Viktoria: berechnend oder ausgenutzt? Die Kinder, unschuldig und wehrlos, grausam dahingemetzelt, noch bevor sie die schönen Seiten des Lebens sehen konnten. Besonders Cilli, die von allen den grausamsten Tod erleiden musste. Nicht zu vergessen die Maria Baumgartner. Warum musste sie sterben?
Der Gedanke an die Familie macht mich betroffen und traurig. Ehrlich: Da ist es mir ganz gleich, wer der Täter ist. Die Opfer verdienen mehr Aufmerksamkeit.
anonym anonym aus anonym schrieb am 9. April 2021 um 15:18
Ich glaube schon an den Inzest! Ich glaube schon an das Glaubensgelübde des Andreas Gruber, das der auslebte! Ich glaube auch, daß der Andreas Gruber irgendein Geheimnis verbarg, das vielleicht sogar nur die Cäzilia Gruber kannte, weil selbst Betroffene in diesem Geheimnis war! Denn es steht in den Ermittlungsakten im Staatsarchiv München, daß es keine Heiratsunterlagen von Andreas Gruber und Cäzilia verwitwete Asam gab! Lorenz Schlittenbauer hatte als Ortsführer Zugriff auf personenbezogene Daten der Bewohner und sagte bei der Kriminalpolizei in der Vernehmung aus, daß Cäzilia Gruber eigentlich Cäzilia Ostermeier hieß. Auch dieser Ehemann ist nicht mehr unter den Lebenden! Mein Glaubensgelübde ist zu stark; also ich wurde in eine Berufung hinein geführt, die eiskalt-logisch recherchiert und Recherchiertes in eigene Glaubensworte formuliert, weil der Glaube in diesem Massenmordfall Hinterkaifeck die Hauptrolle spielt; die nicht jeder nachvollziehen kann! Ich lasse und ließ mich nie von diesem Gtgehabe einlullen; aber dieses Gtgehabe ist mein Wegweiser, denn dieser Gt hatte überhaupt keine Gnade und kein Verzeihen mit den Menschenleben und Tierleben!
Inzest wurde schon seit Anbeginn der Zeit künstlich praktiziert! Heute wird Inzest unerkannt in Familien fortgesetzt, ohne daß jemand eingreift! Der eine aus der Familie heiratet einen aus der Verwandtschaft und diese lassen sich dann scheiden und heiraten den nächsten aus der Verwandtschaft; so lange, bis die Gene tot sind! Großfamilien wird das genannt!
Andreas Gruber war vielleicht ein gesuchter Krimineller weil der sich nie vom Hof entfernte! Andreas Gruber war in der Zeit als Cäzilia Gruber noch mit dem Gütler Ostermeier verheiratet war, der Knecht der Ostermeier's Hinterkaifeck! Ja richtig: Hinterkaifeck gehörte ursprünglich dem Exmann der Cäzilia Gruber mit Name Ostermeier! Wo ist Herr Ostermeier? Wurde Herr Ostermeier auch ermordet und in der Jauchengrube versenkt? Gibt es noch mehr Mordopfer auf Hinterkaifeck, die im Stadel genau dort hinzugebuddelt und verscharrt wurden, wo Andreas Gruber am 1.4.1922 von Lorenz Schlittenbauer überrascht worden war, als der versuchte, ein Grab auszubuddeln und es nicht konnte, weil der Boden gefroren war? Wurde der gesuchte Bäcker Bärtl von Andreas Gruber auch ermordet und im Stadel oder in der Jauchengrube unfachmännisch entsorgt?
Wieso vererbte die Familie Gruber nicht ihrem Sohn Andreas Gruber als dem Erstgeborenen den Hof sondern dem Bruder Michael Gruber? Weil nach Überlieferungen der Ansicht der Eltern Gruber der Andreas Gruber nicht mit Menschen und nicht mit Tieren umgehen konnte!
Wieso wollte Andreas Gruber den damals grade 20-jährigen Lorenz Schlittenbauer und dessen Vater Schlittenbauer mit der Mistgabel ermorden, nur weil diese erste Hilfe leisten wollten, weil Andreas Gruber seine beiden Töchter Viktoria und Sofie im eiskalten Winter im Keller einsperrte ohne Nahrung und ohne warme Kleidung? Wieso wollte Andreas Gruber überhaupt jeden der auf den Hof Hinterkaifeck kam mit der Mistgabel ermorden?
Ich schreibe heute das letzte Mal hier in's Gästebuch weil ich Grund zu der Annahme habe, daß es einen Belohnungsjäger gibt, der schon zur Mordzeit sein Leben lang nach Augenzeugenberichten anonyme Lynchanzeigen verschickte, nur um als einziger wahrer Zeuge die 100.000 Reichsmark kassieren zu können; sogar das Anwesen von Lorenz Schlittenbauer wurde hinterhältig aus niederen Beweggründen also ohne Grund und Anlaß angezündet und wurde total niedergebrannt! Wie kann sich so ein Nachbar als Wahrsager aufspielen und Verleumdungen verbreiten, ohne auch nur einen Anhaltspunkt zu haben! Wieso verjagten denn die Gröberner Bürger diesen rufmordenden Nachbar aus ihrem Ort, weil der Nachbar unentwegt den Ortsführer Lorenz Schlittenbauer als Mörder bezichtigte! "Du Hinterkaifeckmörder" hat dieser Nachbar Lorenz Schlittenbauer gelyncht! Alle diese Lynchangriffe sind kriminalpolizeibekannt, denn sie werden noch immer in dem Wortlaut dieses Nachbarn von der deutschen Kriminalpolizei veröffentlicht im Internet, um zu veranschaulichen, daß es Anzeigen gegen Lorenz Schlittenbauer gab, die der Kriminalpolizei zugespielt wurden!
Wie kann dieser Nachbar den Massenmörder in Schutz nehmen und die Kriminalpolizei auf den Waidhofner Pfarrer Michael Haas hetzen, damit der das Beichtgeheimnis brechen soll? Ich bin überzeugt, daß Pfarrer Michael Haas den Massenmörder in ein unseliges Einzelgrab auf dem Friedhof Waidhofen in der Nacht umbettete mit dem Sterbebildchen, das Ortsführer Lorenz Schlittenbauer beschrieb!
Und das überlieferte Sterbebildchen von Pfarrer Michael Haas geschrieben wurde ohne die Charakteristik des Massenmörders Andreas Gruber, die geschrieben standen mit "wucherisch, geizig, blutschänderisch"! Dieses Originalsterbebildchen ist nicht in der Welt der Lebenden erhalten archiviert worden! Es ist der Fluch mit dem der Massenmörder umbegraben wurde!
Nadelbäume verdorren überall obwohl es keine Lärchenbaume sind! Der Name dafür? Tannöd öde Tann!
Loni Wissinger Loni Wissinger aus Ruppmannsburg schrieb am 24. Februar 2021 um 18:12
Verbesserung und Erweiterung.
Was ich hier schreibe ist eine Möglichkeit von Tausenden.
Ich glaube nicht an den Inzest von Andreas Gruber und Viktoria Gabriel.
Gruber war 9 Jahre jünger als seine Ehefrau, gab sich mit keiner Magd oder einer anderen Frau ab und war stolz auf seine Tochter Viktoria.
Außerdem nahmen sie am Gesellschaftsleben nicht teil.(Nach dem Zuchthausaufenthalt überhaupt nicht mehr.)
Da wurden schnell Gerüchte aufgebauscht.
Wer will einen Schwiegersohn ,der ihn vorher ins Zuchthaus gebracht hat ? Ich nicht !
Wir waren nachher wieder gut. Wer glaubt denn so etwas?
Zeugen sagten, die Frauen hätten nicht mit Schlittenbauer geredet. Andreas Gruber mußte wohl oder übel. Nachdem Schlittenbauer der Ortsführer war.
Wer stürmt in ein Haus in dem er 4 Leichen findet ohne sich eine Waffe mitzunehmen. ( Einen Prügel oder ein Messer oder ähnliches). Wenn er auch noch schwach und Asthmakrank ist? Ich kann es mir nicht vorstellen.
Warum hat Schlittenbauer die Leichen bewegt, Spuren verwischt, und von vielen Leuten verwischen lassen, obwohl er darauf aufmerksam gemacht wurde dies zu unterlassen. (Sigl und Pöll).
Schlittenbauer war der Mörder nicht. Obwohl es in seinen Aussagen viele Widersprüche gibt.
Aber ich glaube er wußte etwas. Am 26. März ist Anna Schlittenbauer verstorben.
Am 29. oder 30. März war die Beerdigung.
Da war wahrscheinlich ein Großteil der Verwandschaft anwesend und vielleicht übernachteten auch einige.
Schlittenbauer hatte ein Problem mit Viktoria Gabriel, weil diese Alimente vorderte.
Darüber wurde sicher diskutiert.
Darauf könnte es möglich sein das ein Schwiegersohn versucht hat dieses Problem zu lösen.
Nehmen wir einmal an der Franz Xaver Baum ist mit seinem Bruder Adolf nach Hinterkaifeck gegangen um reinen Tisch zu machen. ( Vielleicht auch Böck oder Pfleger.)
Da behauptet ein Kaplan Anton Hauber "Er kennt die Mörder von Hinterkaifeck". Zuständig für Augsburg Lechhausen, nachdem ihm das eine etwa 50 jährige Frau um 1942 gebeichtet hatte.
Er hat nicht gesagt das es die Brüder der Frau waren.
Pfarrer Ritzl konnte sich nicht mit Sicherheit an den Namen " Gump", erinnern.
Adolf Baum wohnte in Augsburg. War er verheiratet ? Mit wem?
Wann ist seine Frau , seine Lebensgefährtin, seine Haushälterin oder sonstige Bezugsperson gestorben.
Vielleicht ist das eine Spur oder auch nicht.
Von dem was ich jetzt schreibe stimmt etwas nicht!
Bei Franz Xaver Baum, lese ich.
Er ist verheiratet mit Viktoria Schlittenbauer, wohnhaft in Gröbern und dann in Schrobenhausen.
Bei Viktoria Schlittenbauer heißt es.
Verheiratet mit Adolf Baum, wohnhaft in Gröbern dann in Schrobenhausen
Bei Adolf Baum steht:
Verheiratet keine Angaben, wohnhaft in Gröbern, Schrobenhausen, München, Augsburg Jakoberwallstr.
Bei den Eltern der Baum Brüder lese ich:
Babette Baum Kinder: Adolf Baum
Bei ihrem Ehemann heißt es unter Kinder:
Adolf Baum und Franz Xaver Baum.
Wobei dies bei den Eltern möglich sein kann.
Ich wünsche eine gute Zeit und viel Erfolg.
Loni Wissinger Loni Wissinger aus Ruppmannsburg schrieb am 16. Februar 2021 um 15:58
Was ich hier schreibe ist eine Möglichkeit von tausenden.
Ich glaube nicht an den Inzest von Andreas und Viktoria.
Gruber war 9 Jahre jünger als seine Ehefrau gag sich mit keiner Magd oder einer anderen Frau ab und war stolz auf seine Tochter Viktoria.
Außerdem nahmen sie am Gesellschaftsleben nicht teil( nach dem Zuchthausaufenthalt.)
Da wurden schnell Gerüchte aufgebauscht.
Wer will einen Schwiegersohn der ihn vorher ins Zuchthaus gebracht hat. Ich nicht.
Wir waren nachher wieder gut. Wer glaubt denn so etwas.
Zeugen sagten , die Frauen hätten nicht mit Schlittenbauer geredet . Andreas gruber mußte wohl oder übel nachdem Schlittenbauer der Ortsführer war.
Wer stürmt in ein Haus in dem er 4 Leichen findet ohne sich eine Waffe mitzunehmen. (einen Prüg oder ein Messer oder ähnliches). Wenn er auch noch schwach und Asthmakrank ist. Ich kann es mir nicht vorstellen.
Warum hat Schlittenbauer die Leichen bewegt, Spuren verwischt , und von vielen Leuten die er ins Haus ließ verwischen lassen, obwohl er darauf aufmerksam gemacht wurde dies zu unterlassen. (Sigl und Pöll).
Schlittenbauer war der Täter nicht obwohl es in seinen Aussagen viele Widersprüche gibt ,aber ich glaube er wußte etwas.
Am 26. März ist Anna Schlittenbauer verstorben.
Am29. oder 30. März war die Beerdigung da war wahrscheinlich ein Großteil der Verwandschaft anwesend und vielleicht übernachteten auch einige.
Schlittenbauer hatte ein Problem mit Viktoria Gabriel wil diese Alimente von ihm vorderte.
Darüber wurde sicher diskutiert.
Darauf könnte ein Schwiegersohn probiert haben dieses Problem zu klären.
Nehmen wir einmal an der Franz Xaver Baum ist mit seinem Bruder Adolf nach Hinterkaifeck gegangen um reinen Tisch zu machen.( vielleicht auch Böck oder Pfleger).
Da behauptet ein Kaplan Anton Hauber "er kennt die Mörder von Hinterkaifeck." Zuständig für Augsburg Lechhausen, nachdem ihm dies eine 50 Jährige Frau gebeichtet hatte .
Adolf Baum wohnte in Augsburg. War er verheiratet? Wann ist seine Frau , seine Lebensgefährtin, seine Haushälterin oder eine andere Bezugsperson gestorben?
Vielleicht ist das eine Spur oder auch nicht.