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315 Einträge
neugier neugier schrieb am 20. März 2016 um 21:38:
Inhalt: Tatwaffe versteckt ohne Reinigung?( bei der Zeit?) Auch später Tatwaffe nicht sichern? Reparatur? Oder herrichten zum töten?( Durchbohren auf einem Hof ohne Strom, von einem Bauern?) So viel treffsichere Schläge unter den Umständen?Zurücklassen von soviel Wert?
Jo Kreil Jo Kreil schrieb am 13. März 2016 um 15:21:
Das größte Rätsel sind die Ermittlungen. Keine Umfang-reichen Fingerabdrücke im Gebäudekomplex gesichert. Wer glaubt da an eine bloße Unachtsamkeit. Es bestand kein ernstes Interesse an Aufklärung.
Anne Anne schrieb am 12. März 2016 um 20:24:
ich finde den Fall einfach nur gruselig.
Frank Lubs Frank Lubs schrieb am 1. März 2016 um 9:00:
Für mich kommt nur noch eine Klärung über DNA in Frage und diese lässt sich mit der heutigen Technik realisieren...dem entgegen steht die rechtliche Verwirklichung...
Lothar Lothar schrieb am 18. Februar 2016 um 13:04:
Der kleine Josef Es wäre einmal interessant was im Geburtenbuch (Name der Eltern) bzw. im Sterbebuch (Name der Eltern, Todesursache) des ehemaligen Standesamtes Wangen über den Josef eingetragen wurde. Dieses Geburten- bzw. Sterbebuch müsste jetzt im Archiv der Gemeinde Waidhofen oder im Archiv der VGem Schrobenhausen sein. Seit dem 01.01.1876 wurden auch in Bayern Standesämter eingeführt. Die Pfarrämter registrierten auch nach dem 01.01.1876 weiterhin Taufen, Eheschließungen und Sterbefälle. Diese Registrierungen waren aber keine rechtsgültigen Urkunden mehr.
Brigitte Brigitte schrieb am 3. Februar 2016 um 15:59:
Interessanter Gedanke, das mit den Steinen, das hatte mich auch verwundert, das man die verwendet hat. Mit dem Abriss des Hofes sollte ja das Böse , zusammen mit der Tat, vernichtet werden. Spontan kam mir ein Bibelzitat in den Sinn:" wenn die Leute schweigen,werden die Steine schreien" Lukas 19/40 Das Zitat steht zwar biblisch in einem anderen Zusammenhang aber trotzdem. Überhaupt hat der Fall bzw. die Tat einige abergläubische Komponenten,das Stapeln (!) und Abdecken der Leichen,das Fehlen der Schuhe. Dann reißt man den Hof ganz ab obwohl es auch andere "Mordhöfe" gab,die stehen blieben. Man reißt ganz ordentlich den Kalender ab und arbeitet weiter, tut so, als sei nichts geschehen.
Eva Eva schrieb am 3. Februar 2016 um 15:31:
Vielen Dank für die Bestätigung, da diese Seite, auf die ich zufällig vorgestern stieß wirklich sehr gut gemacht ist und deshalb sicherlich auch viele Menschen in ihren Bann zieht. Vermutlich handelt es sich hier auch um ein Thema, welches viele Menschen betrifft. Hier haben sich unseligste Lügen und Scheinheiligkeiten zu etwas verdichtet, was dann nicht mehr zu vertuschen war. Was, wenn nicht die Frage "cui bono" führt hier zum Ziel-und zwar bezogen auf das Gesamtergebnis. Hier wurde ganz streng zwischen schuldig, mitschuldig und unschuldig getrennt. Sonst hätte man es wohl auch nicht gewagt, die Steine des Hauses wieder zu verbauen. Die Wahrheit wird ganz sicher ans Licht kommen. Sonst gehen die Verstrickungen wohl einfach weiter. Die Aufklärung sollte eigentlich gerade den Nachkommen wichtig sein, damit eine Transformation und Heilung stattfinden kann.
Brigitte Brigitte schrieb am 3. Februar 2016 um 14:42:
Ich vermute in die gleiche Richtung wie @ Eva. Ich gehe sogar noch weiter und denke es hatten drei oder vier Familien Motive für den Mord nämlich Gabriel,Gruber ( der andere Zweig), Asam und Schl.b. Alle wurden durch das Inzestspektakel und die daraus entstandenen Kinder düpiert und die Namen in den Schmutz gezogen. Ich hatte auch den Eindruck,das der oder die Mörder auf dem Hof hantierten als wäre es ihr rechtmäßiges Eigentum, der Hund wurde vom Vater des K.Gabriel aufgenommen, ungewöhnlich, denn auch ein Hofhund war damals "nur" ein Nutztier. Ich greife daher auch nochmal meine These vom "Fememord" auf, es gab mehrere Täter bzw. Mitwisser die das Recht auf ihrer Seite glaubten und sich mit einem Schwur verbanden. Die Notizen auf dem Sterbezettel können als Rechtfertigung im Nachhinein gewertet werden.
Eva Eva schrieb am 2. Februar 2016 um 14:40:
Ich weiß zwar nicht welche "Familie" MOTIV mit seinem Eintrag meint, aber mir scheint besonders das Verhalten nach dem Mord darauf hinzudeuten, daß es Menschen sind, die sich darüber einig sind,daß es ihr wirtschaftliches Recht ist, das Anwesen in Besitz zu nehmen und, wenn sie nicht gerade exorbitant tierlieb sind, auch vor allem das lebende Inventar weiterzunutzen. Dazu gehören die Rinder und der Hofhund. Und damit der Übergang der Dinge in die sich dafür berufenen fühlenden Hände reibungslos klappen konnte, mussten doch alle möglichen und zukünftigen Erben ausgelöscht werden. Wenn Viktoria wieder geheiratet und 10 Söhne bekommen hätte, wäre es wohl zu spät. Ich denke, daß diese Art der Durchführung eines Mordes und die Fähigkeit so beharrlich zu verheimlichen, nur aus der Überzeugung kommen kann, daß man rechtmäßig "für Ordnung sorgte". Besonders schön kann es ja für eine Familie Gabriel auch nicht sein, den eigenen Namen durch den im Krieg gefallenen Erstgeborenen und Stammhalter in solch unklaren Abstammungsverhältnissen zu sehen-das noch mitsamt eingebrachtem Vermögen.
MissMarple MissMarple schrieb am 1. Februar 2016 um 23:40:
Eine Exhumierung würde zumindest klären ob die Schädel in den Gräbern liegen. Ob nach so langer Zeit vom Skelett noch viel übrig ist, ist fraglich. Selbst Asthma beklagenswerte Menschen gehen einer harten Arbeit nach, die körperlich anstrengend ist. So hätte auch Herr Schlittenbauer die Möglichkeit so viele Menschen zu ermorden. Und zu jener Zeit, wo nicht jede Ecke im Haus beleuchtet ist, bestand für jeden Erwachsenen die Möglichkeit die Morde begangen zu haben. Wenn man halbwegs schlau ist, wussten die Täter das Mordwerkzeuge auf dem Hof waren. Man musste nichts mitbringen. Mit einer Sichel kann ich auch einen Menschen töten.Was merkwürdig erscheint: Warum wurden die Leichen in der Tenne mit Stroh abgedeckt und dann auch noch mit einer Türe, obwohl man tagsüber nicht hineinsehen konnte, so lange die Türen verschlossen waren? Das Abdecken mit Stroh hätte ausgereicht. Ob es Herr S. tatsächlich war, wird man wohl nie mehr klären. Es wäre aber auch im Sinne der Familienangehöriger, wenn man weiß wer der Mörder war. Da ist es 2. rangig wenn ein Familienmitglied Inzest betrieben hat. Man will dennoch Klarheit. Merkwürdig ist auch der Brand auf dem Schlittenbauerhof ein paar wenige Jahre später. Genauso merkwürdig ist, das nach dem die Leichen gefunden wurden, viele Menschen am und im Hof waren und das vorhandene Geld nicht entwendet wurde, in der damaligen Zeit kurz nach dem WK I. Wo viele ums überleben kämpfen mussten.
Brigitte Brigitte schrieb am 16. Januar 2016 um 17:41:
Wenn man alle Fakten und Aussagen zusammenträgt, kommt man an der Erkenntnis nicht vorbei, dass dieser Fall auch eine übersinnliche oder paranormale Seite hat. Die Schritte, die Spuren, das sich-beobachtet-fühlen erinnert stark an Spuk-und Poltergeistphänomene. Aus Spukhäusern wird oft ähnliches berichtet. Dieses sich-beobachtet-fühlen habe ich selbst erlebt, 2012 in Bayern. Gegenüber unserer Ferienwohnung lag ein verlassener Bauernhof, dem Hinterkaifecker sehr ähnlich, auch mit einem Backofen. Da kannte ich die Geschichte aber noch nicht. Eines nachts fühlte ich mich so beobachtet, dass ich die Vorhänge zuziehen musste. Es war aber weit und breit kein Mensch da. Soviel nur dazu. Vielleicht war es der Geist des gefallenen Ehemannes, der sich rächen kam. Das ist natürlich nur eine zusätzliche Spekulation, das muss niemand glauben. Aber dieser Fall gibt wirklich alles her.
Brigitte Brigitte schrieb am 10. Januar 2016 um 11:40:
Kenne den Fall eigentlich erst seit Kurzem und habe jetzt das Buch von Peter Leuschner gelesen. Möchte mal eine ganz andere Seite des Falles beleuchten. Viele sprachen hinterher von einem "Gottesurteil". Was ist damit gemeint?Für die meisten ist es wohl klar,damit sei der Inzest zwischen Vater und Tochter gemeint gewesen. Das war aber allgemein bekannt und von einem "Gottesurteil" spricht man eigentlich dann, wenn es um ein ungesühntes Verbrechen geht. Wenig oder gar nichts ist von der alten Gruberin bekannt. Sie heiratete auf den Hof ein und nach 8 Jahren Ehe verstarb der Mann. Sie heiratete stracks den Knecht, da liegt der Verdacht nahe,das da schon zu Lebzeiten des Ehemannes ein Verhältnis bestand. Woran starb der Asam-Ehemann? Wurde eventuell nachgeholfen, wurde im Dorf darüber gemunkelt!? Der Sechsfach-Mord hat etwas von einem Fememord,allerdings kein politischer. Es wurden alle buchstäblich ausgelöscht,darum auch der Mord an den Kindern. Es wurden ja offenbar im Nachhinein alle Fotos vernichtet,denn es gibt von der ganzen Familie keine. Ungewöhnlich,denn ich habe aus meiner Familie Fotos,die sind älter!Der Hof wurde abgerissen,obwohl es gute Kaufangebote gab,aber man wollte ALLES vernichten,was mit dieser Familie in Zusammenhang stand. Der oder die Mörder könnten demnach aus dem Asam-Umfeld stammen,die,wenn man so will,rechtmäßigen Besitzer des Hofes.
Andy Andy schrieb am 27. Dezember 2015 um 20:38:
Auch die Polizeischüler die den Fall nachträglich mit heutigen Methoden untersuchten gehen von einer Beziehungstat aus. Aus Rücksicht auf die Nachkommen nennen sie aber den Namen des "ermittelten" Täters nicht. Das schließt schon mal einen fremden Täter aus! Meiner Meinung nach nimmt man hier Rücksicht auf die Nachfahren des Herrn Schlittenbauer. Auch in früheren Kommentaren habe ich Punkt für Punkt dargelegt warum für mich nur Herr Schlittenbauer der Mörder von Hinterkaifeck sein kann! Allein das er bei einer späteren Vernehmung gesagt haben soll "Das der Herr da schon seine Hand am rechten Fleck hatte" zeigt angesichts des Todes zweier unschuldiger Kinder welchen Charakter Herr Schlittenbauer hatte. Weiter: Woher hatte er den Schlüssel für die Scheune? Warum stolperte er nicht über die Leichen obwohl er voran ging?? Für mich erdrückende Indizien!!!
mounir mounir schrieb am 3. Dezember 2015 um 14:56:
Ich habe eine Sendung über diesen Fall gesehen . Alles was ich sagen kann ist: Der Typ , der so agiert hat , ist ein starker Mann , ein Brutaler , ohne Gewissen : ein Profikiller der nach einem Auftrag agiert hat . Die Frage , die durch diese Deduktion rauskommt ist : Es gibt ein Mordauftraggeber . Wer könnte der oder die sein ?
susanne susanne schrieb am 15. Oktober 2015 um 1:29:
Das Thema interessiert mich schon seit 1997. Ich habe damals den Ort aufgesucht nach den Angaben von Leuschner. Bin ganz allein den Weg zum Gedenkkreuz gegangen. Die Gegend ist schon sehr einsam, damals sah ich keinen Menschen, An einem Haus sah ich auf einer Klingel den Namen Schlittenbauer . Er hatte einen guten Blick zum Einödhof. Er ist für mich der Täter. Das Motiv ist klar er ist von Viktoria reingelegt worden. Er hat sie wahrscheinlich gemocht aber sie brauchte einen Vater für ihr Kind, damit der eigene Vater nicht wieder ins Zuchthaus musste. So gesehen ist auch Schlittenbauer ein Opfer. Die ganze Wut entlädt sich damit auch auf das Kind den ein Augenzeuge konnte dies noch nicht sein. Allerdings spricht einiges gegen ihn. Er hätte tagelang auf den Hof verbringen müssen und dies hätte bei seiner Familie und den Nachbarn auffallen müssen. 1. Hatte er zu Hause auch einen Hof zu versorgen2. Hätten ihn Nachbarn sehen müssen, auf dem Weg nach Hinterkaifeck. Vom Ort aus ist der Hof leicht einzusehen.3. Warum hält er sich tagelang auf den Hof auf, wenn es ein nicht geplanter Mord sondern eine Amoklauf gewesen sein soll. Will er die Leute psychologisch fertig machen. Dies pass nicht zu seinem Intellekt. Ich bin erstaunt wie viele Menschen sich für den Fall interessieren 1997 fand man noch gar nichts im Internet. Ich bin ungeduldig ich möchte den Fall wirklich geklärt wissen. Eine Exhumierung würde vieles klären
Unnamed Unnamed schrieb am 5. August 2015 um 13:20:
Zentral in die Tat ist sicher das Kleinkind verwickelt. Warum würde der Täter sonst so brutal sein. Deshalb denke ich, es könnte der "Gefallene" des 1. Weltkrieges sein. Er kennt sich aus, der Hund kennt ihn und zudem hat er eine Emotionale Beziehung zur Familie. Er kommt also heim, und sieht, wie seine Frau ein Kind bekommen hat, das nicht von ihm ist. Da ist vielleicht eine solche Wut entstanden, die dieses Verbrechen möglich machen würde...
Caleb A Caleb A schrieb am 4. August 2015 um 9:03:
Auf: www.Hinterkaifeck.ch bietet Adolf Jakob Köppel seine Version des Falls an. Mich würde interessieren, was ihr Leser davon haltet? Es gibt für mich noch ein paar Ungereimtheiten, aber vieles passt auch absolut zusammen und ergibt einfach Sinn. Mir geht dieser Fall seit Wochen nicht mehr aus dem Kopf. So sehr ich es auch versuche, ich denke darüber nach und beschäftige mich (zumTeil sehr intensiv) damit...
kiralowska kiralowska schrieb am 26. Juni 2015 um 13:11:
Habe heute morgen auf ZDFinfo zum ersten Mal von dieser widerlichen Tat gehört bzw. eine Doku gesehen. Mir stellt sich die Frage, warum so schlampig ermittelt wurde, riecht ein bisschen nach Verschwörung. In den USA und auch in Großbritannien gibt es ähnliche Fälle und sind auch schon fast 100 Jahre her, die sind alle aufgeklärt worden... und hier soll das nicht möglich sein..... daß es nicht aufgeklärt werden soll wird immer wahrscheinlicher....
Ebrium Ebrium schrieb am 19. Mai 2015 um 17:08:
Also ich werd den Gedanken nicht los das es eventuell doch der Mann war der angeblich in den ersten Kriegstagen gefallen sein soll, ich glaub das das es möglich ist gerade auch zu dieser zeit das es doch recht einfach ist die zweiteilige Metallmarke ( Hundemarke ) auszutauschen. Für mich wäre auch ehemalige Knechte sehr verdächtig von denen wurde niemand verhört.
Therese Therese schrieb am 19. Mai 2015 um 12:18:
Eines versteh ich nicht- im Zeitalter der DNA hätte doch durchaus mal eine Exhumierung stattfinden können...vielleicht hätte man irgendwo noch DNA vom Kind und der Familie gefunden werden können? Vielleicht hätte man ja heraus bekommen, ob der kleine Josef tatsächlich vom Bauern war hätte ja ein Mordgrund sein können, wenn einer denkt er sei der Vater und tatsächlich war es vom Bauern