Das Gästebuch

Hier ist Platz für Deine Gedanken...

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wir akzeptieren keine Beiträge, die von Wegwerf- oder Spamadressen geschickt werden.
Aus Sicherheitsgründen speichern wir die IP-Adresse 52.200.130.163.
Der Eintrag im Gästebuch ist erst sichtbar, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
316 Einträge
Jairo Jairo schrieb am 8. August 2017 um 17:15:
Was wollte(n) der/die Täter wirklich?Viel wird diskutiert Schlittenbauer Ja/Nein warum so lange auf dem Hof? Alles passt irgendwie nicht zusammen. Gings vielleicht wirklich auch darum Unterschlupf zu bekommen?Ein Detail das vielleicht zu wenig beachtet wurde, als der Monteur beschäftigt war wurde der Hund vor den Eingang gesetzt und die Scheunentüre war auf einmal offen.Warum sollten Täter so auf sich aufmerksam machen wenn nicht das Ziel ihn auch in die Scheune zu locken? Klappte auch beinahe, aber zum Glück blieb er kurz davor stehen. lg
Franzman Franzman schrieb am 5. Juli 2017 um 13:50:
Zu allererst muss ein Mensch zu tiefst beleidigt oder gekränkt worden sein, um eine solche Tat zu begehen. Sieht man einmal von einem Raubmord (Habgier) ab, so bleibt nur noch der Mord aus Rache wegen einer verletzten Ehre. Sollte es Schmittbauer gewesen sein, müsste ihm die Tat wegen der verletzten Ehre zugeschrieben werden. Vorab: Schmittbauer kann die Tat nicht alleine ausgeführt haben, ob er bei der Ausführung selber dabei war ist zu bezweifeln, da er erahnen konnte, sich bei der Vernehmung zu verraten. Sein Alibi zur Tatzeit war "Wasserdicht"! Also bleiben nur die zwei Unbekannten, dessen Spuren man im "Heu" fand. Da die Tatwaffe auch nicht mehr auffindbar war, die später gefundene Haue konnte nicht zu 100% als Tatwaffe identifiziert werden, ist anzunehmen, dass die zwei Täter sie mitgenommen haben. Schmittbauer brauchte auch keine Angst haben später von den Tätern als Auftraggeber genannt zu werden. Hier würde Aussage gegen Aussage stehen. Zum Auslöser: Hier wurde Schmittbauer bei einem Streit stattgefundenem Gespräch mitgeteilt, dass nicht er der Vater des kleinen Josef sei sondern ich (ANDREAS GRUBER.) Gruber wollte nicht seine "Geschlechtspartnerin verlieren! Vielleicht hat sich auch die kleine Cilli jemandem (Pfarrer ?) anvertraut, dass ihr Großvater sie unsittlich berührt hat.Dass es dann zu diesem Vielfachmord kam, ist der zeitlichen Abfolge geschuldet.Wer das erste Opfer war ist unerheblich.Sterben sollten m.M.nur Viktoria und Andreas Gruber. Da aber Cilli und die "Alte" nach dem ersten Mord dazwischen kamen und sie das erste Opfer liegen sahen, mussten auch sie sterben. Die Magd hat alles mitbekommen und ist in ihre Stube geflüchtet, wo sie von den Mördern gestellt und dann getötet wurde. Das in seiner Wiege "schreiende" Kleinkind wurde dann in blinder Wut erschlagen! Um den kläffenden Hund zu bändigen wurde er getreten und geschlagen und so gefügig gemacht. So hatten es die Beiden leicht, den Hund still und leise beim Einsatz des Monteurs vor das zu bringen. Dann verschwanden sie.
Sandra Koch Sandra Koch schrieb am 4. Juli 2017 um 8:50:
Bereits 2013 habe ich einen Kommentar geschrieben. In jüngster Zeit habe ich mich nun noch einmal ausführlich mit dem vorhandenem Material auseinandergesetzt und dabei bin ich auf "Ungereimtheiten" gestoßen. Es heißt, dass Andreas Gruber ja kurz vor der Tat das Gefühl hatte beobachtet zu werden. Darüber soll er mit L.Schlittenbauer auch gesprochen haben. Herr Schlittenbauer hatte ihm dann sogar noch eine Schusswaffe von ihm zur Verteidigung angeboten. So wurde es nach der Tat von Herrn Schlittenbauer berichtet.Dies scheint mir nun nach erneuter Überlegung unglaubwürdig. Warum ?1. Herr Schlittenbauer, der Tatverdächtige, war wohl der einzige, der von dieser Geschichte gewusst hat. Warum gerade er ? Das hätte er sich ja auch genau so gut ausdenken können um von sich abzulenken. Immerhin war nach der Tat niemand mehr da, der es hätte bestätigen können.2. Herr Schlittenbauer hatte nur wenige Jahre zuvor den Herrn Gruber ins Zuchthaus gebracht durch seine Anzeige wg. Blutschande. Da würde ich mal behaupten, dass das Verhältnis der beiden Männer derartig angespannt gewesen war , das wahrscheinlich gerade Herr S. der letzte war mit dem Herr G. über seine Sorgen sprechen wollte. Dies sind für mich zwei Punkte die zumindest was die Täterschaft von Herrn S. angeht, noch einmal überdacht werden sollten. Was meiner Meinung nach aber gegen eine Täterschaft von Herrn S. spricht, ist folgendes. Der Monteur, der am 04.04.22 die Maschine reparierte berichtete davon, dass plötzlich das Scheunentor auf war und der Hund angeleint an der Tür stand. Dies bedeutet doch, dass sich zu der Zeit der Täter noch im Haus befunden haben muss.Daraufhin ist der Monteur ins Dorf gegangen und hat Herrn S. aufgesucht. Der ist umgehend mit einigen anderen Zum Hof gegangen. Das heißt doch im Umkehrschluss, dass der Herr S. nicht derjenige gewesen sein konnte, der kurz zuvor das Tor öffnete und den Hund nach draußen brachte.Immerhin war er zu Hause als der Monteur ihn aufgesucht hat. Wie hätte er das so schnell schaffen können ?
schlaflose schlaflose schrieb am 26. Juni 2017 um 4:52:
Wenn ich meinen Hof von meinem Hund bewachen lassen will,bleibt der Nachts draußen und wenn er bellt werde ich wach.Deshalb heißen diese Hunde Hofhunde.Die Hinterkaifecker fühlten sich bedroht.
Peter Peter schrieb am 15. Juni 2017 um 1:29:
Erst einmal Danke für die umfassenden Infos und Beschreibungen auf hinterkaifeck.net!Ein Pfarrer hatte doch eine ziemlich bescheidwissende Position in so ländlichen Gesellschaften. Einer, der sogar studierte, und sicherlich seinen Kopf gebrauchen konnte. Das Beichten war noch eine streng gelebte Angelegenheit, und so Vorstellungen wie Vergeben durch Gott oder 'Hilfe' bei Bewältigen von schweren Lebenssituationen etc. dürften eine maßgebliche Rolle in der gläubigen Bevölkerung, und besonders bei den Kindern, gespielt haben. Will sagen, der Pfarrer Haas wusste von allen wohl am besten und intimer Bescheid, auch was vorging in Familien und was den/die Einzelne/n bewegte und trieb. Ich nehme an, er kannte sämtliche Gerüchte, das Thema Waffenhandel, natürlich auch Inzest.... . Nicht, dass sich der Täter ihm offenbart hätte. Der Pfarrer hatte das umfangreichste Gesamtbild zur Verfügung,und ein Dummer war er wohl nicht. Ich frag mich, warum Haas also den Kaspar Stegmaier als möglichen Täter, noch vor Schlittenbauer, präferenzierte. Ferner kann man es für möglich halten, dass der triebhafte Andreas Gruber vor der kleinen Cäzilia nicht Halt gemacht hat. Das hätte möglicherweise Einfluss auf des Geschehen haben können, vielleicht dreht sich gar alles um Geschehnisse Cäzilia betreffend. Die gute alte Zeit. Die auch sehr schwere, hartkalte Zeit, muss man hinzufügen. Weniger was das Materielle betraf; in vielen Köpfen und den Empfindungen gings wohl sehr ungut zu.......
_der Alte_ _der Alte_ schrieb am 6. Juni 2017 um 16:28:
Ein sehr bewegender, mysteriöser, unheimlicher und einfach gruseliger Vorfall, der sich damals in dieser düsteren Zeit ereignet hat. Auch mich lässt der Fall nicht los- alle paar Monate schaut man mal wieder im Internet ob es etwas 'Neues' gibt- wohlwissend, dass der Mord niemals mehr hunderprozentig aufgeklärt werden kann. Es ist jedes mal herrlich, hier im Gästebuch die oftmals sehr gut formulierten Kommentare und Meinungen zu lesen. Manchmal muss ich mir aber auch das Lachen verkneifen, da werden Spekulationen und Theorien aufgestellt das Einem schwindelig wird! Nicht falsch verstehen- genau das macht diesen 'Mythos' Hinterkaifeck ja auch aus, dass man den Vorfall kontrovers diskutieren kann und das bis heute auch tut. Natürlich kenne ich auch die bekannte ZDF-Doku mit dem damaligen Nachwuchs-Komissarenteam aus Fürstenfeldbruck, sowie deren Abschlussbericht. Dazu diese wirklich exzellent aufbereitete Internetseite. Nimmt man alle Fakten zusammen kann es für mich persönlich nur einen Täter geben: Lorenz Schlittenbauer! Jeder Andere hätte den kleinen Josef NICHT getötet! Sein jahrelanger Streit mit dem alten Gabriel, die Affäre!da existierte im Vorfeld einfach so derart viel verbrannte Erde!also wer bitteschön soll es sonst gewesen sein? Dazu sein Verhalten beim Fund der Leichen, seine Aussage Gott hatte die Hand am rechten Fleck...bei allem Respekt- es ist einfach in Summe viel zu viel was für ihn als Täter spricht. Alle anderen Theorien sind für mich nicht haltbar und deshalb kann es nur Einen geben!
Föderl Föderl schrieb am 14. Mai 2017 um 4:01:
Meine Großtante war damals auf der Beerdigung der Opfer in Waidhofen! Sie erzählte mir das an Diesem Tag alles Schwarz vor trauernden Menschen war!! Ein Meer von Personen,mindestens 3000!! Sie kamen teilweise von weit her,nur um teilnehmen zu können!! Bemerkenswert war Ihre folgende Aussage,die sich mir bis heute in mein Gedächtnis gebrannt hat, nämlich das Frauen bei der Beisetzung der Opfer vor Schmerz und Trauer geschrien haben!! Diese Begebenheit erzählte Sie mir kurz vor Ihrem Tod im Jahre 1970!!
Susanne Susanne schrieb am 9. Mai 2017 um 9:34:
Hallo, ich wollte mich gestern im Forum anmelden und bekam eine Fehlermeldung, die besagte, ich wäre Spam. Ich habe eine Emailadresse von Hotmail. Werden die nicht akzeptiert?LG Susanne Hallo Susanne,bitte schicke uns eine Mail an Mail@hinterkaifeck.net mit dem gewünschten Usernamen. Wir werden Dich dann manuell freischalten.
Mörderkenner Mörderkenner schrieb am 6. April 2017 um 1:03:
Vor knapp einer Woche,ich kaufte mir gerade das neu erschienene Hinterkaifeck Buch in der Zweigstelle des Donaukuriers in Schrobenhausen,sprach mich ein älterer Herr an der auch gerade im Begriff war das Buch zu erwerben.Er fragte mich wer denn meines Erachtens der Mörder war! Ich antwortete,ganz klar LS!! Er lächelte und sagte er hat einen anderen Täter in Verdacht, nämlich JG, dem Bruder vom Gefallenen in Frankreich!! Er hat diesen Namen von einer älteren Frau die mit diesen Personen bekannt sei!!Er sagte auch noch die Frau sei sich sehr sicher!! Ob an seiner Aussage was dran ist kann ich nicht beurteilen,trotzdem finde ich ein durchaus interessanter neuer Ansatzpunkt!! Rache??
Franzman Franzman schrieb am 24. März 2017 um 11:44:
zu Mörderkenner vom 21.3.17 Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Tat von einem Menschen ausgeführt worden ist, welcher in Polizeikreisen schon länger mit der Sippe Grubenbauer in Verbindung gebracht wurde. Dieser hätte sich bestimmt bei "scharfen" Verhören" verraten. Dass er am Komplott beteiligt war, liegt nahe! Der oder die Täter müssen in einer sehr starken Verbindung gestanden haben und haben sich unter einem Schwur verpflichtet, niemals wieder ein Wort über die Tat zu verlieren. Dieser Schwur wurde vor einer bestimmten Person ????? abgelegt.
Mörderkenner Mörderkenner schrieb am 21. März 2017 um 2:53:
Für mich ganz klar LS!! Und das war mir schon 1978 klar, nach dem Erscheinen des ersten Buches von Leuschner!! Das ganze Dorf wusste es und nahm es stillschweigend hin!! Opfer und Mörder finden auf dem gleichen Gottesacker ihre letzte Ruhe!! Schrecklich!!
Nina Beeckmann Nina Beeckmann schrieb am 13. März 2017 um 19:35:
Da der Täter einige Tage am Ort verblieb, muss doch jemandem aufgefallen sein, dass der Täter woanders fehlt, oder? Da, wo er sonst lebt. Muss doch jemandem aufgefallen sein, wenn ein Mitmensch für ein paar Tage verschwunden ist. Gibt es da Infos zu?
Franzman Franzman schrieb am 10. März 2017 um 11:49:
Inhalt: Könnte es nicht auch sein, dass bei der Tat etwas schief gelaufen ist? Vielleicht sollte nur der Andreas Gruber im "Stall" getötet werden! Dann sind aber zuerst die Frauen erschienen und zum Schluss der Gruber. Dann hat sich die Magd auf den Weg begeben und als sie die Tat und den Täter gesehen hatte, floh sie zurück in ihre Kammer. Der Täter hat sie verfolgt und auch erschlagen. Sie hätte ihn eventuell später identifizieren können. Die "Altbäuerin" musste auch noch getötet werden, vielleicht hat sie den Täter erkannt. (an seiner Stimme oder seinem Aussehen). Was sollte dann der kleine Josef noch ohne Eltern, also musste auch er sterben. Wenn die Mörder aus der eigenen Gemeinde stammten, so gingen sie auch, wie es bei Katholiken üblich ist, zur "Ohrenbeichte". Bei Pfarrer Haas bzw. ein anderer Beichtnehmer haben der oder die Mörder ihre Tat gebeichtet. Frage: Warum hat sich der Pfarrer Haas in eine andere Pfarre versetzen lassen? Da die Pfarrer dem Beichtgeheimnis unterliegen, könnte er davon zumindest seinem zuständigem Diözesan Bischof berichtet haben. Und wegen des Beichtgeheimnisses wird es im Archiv der Diözese bis heute schlummern.
Kaifecker Kaifecker schrieb am 18. Februar 2017 um 0:33:
Ich glaube an den gemeinschaftlichem Mord der Dorfbewohner an den Bauern. Neid, Missgunst und der offene Umgang mit der Inzest wird sich bei Nachfragen der Schwester der neuen Magd im Dorf entladen haben, so dass sich einige Dorfbewohner zusammengeschlossen haben um dem Treiben ein für alle mal ein Ende zu bereiten.
Herberger Sepp Herberger Sepp schrieb am 16. Februar 2017 um 0:21:
Lorenz Schlittenbauer. Für mich nach der Lektüre eine klare Sache. Schlampige Polizeiarbeit, das Schweigen der örtlichen Gemeinschaft, ein Mord aus Verzweiflung. Die Ungewissheit über die Vaterschaft, die Unterhaltsforderungen, mehrfach hat er wohl versucht die Gruber zur Rede und zur Einigung zu bringen. Der Abend des 31.03.1922 war sicher ein weiterer Versuch der dann eskaliert ist.
Schnee 2 Schnee 2 schrieb am 14. Dezember 2016 um 9:26:
Warum hat sich Viktoria 8000 Mark von ihrer Schwester geborgt, wenn sie selber sehr viel Geld hatte???
Reinhard Reinhard schrieb am 7. Dezember 2016 um 16:09:
Ich habe mich seit einigen Tagen mit diesem Fall beschäftigt und in einigen Foren gelesen. Was mich noch beschäftigt ist die laut Wetterbericht geschlossene Schneedecke am Tag des Mordes. Dass der oder die Täter bereits im Haus waren glaube ich nicht. Wenn Gruber den Hof abgesucht hätte, was er sicher gemacht hätte wenn das mit den Spuren im Schnee stimmt, hätte er den oder die Einbrecher sicher gefunden. dieser Hof ist nicht groß und der Dachboden schon gar nicht. Also ist der Täter erst am Mordtag in den Hof gekommen und muss beim Betreten und Verlassen des Hofes Spuren im Schnee hinterlassen haben.Wenn man davon ausgeht, dass Schlittenbauer der Täter war würden diese Spuren vom Hof des Schlittenbauer zum Hof der Grubers und wieder zurück führen. Wenn er nicht den Weg nahm um niemandem zu begegnen, sondern den Wald entlang, hätte man ihnen ganz leicht bis zu seinem Hof folgen können. Solche Spuren zu entfernen dürfte kaum möglich sein. Also hätte er nur noch die Möglichkeit gehabt, das Auffinden der Leichen so lange hinauszuzögern bis die Spuren nicht mehr zu erkennen waren. Was dann nach einigen Tagen als der Schnee geschmolzen war auch der Fall war. Das wäre für mich im Moment der einzige logische Grund warum über Tage die Tiere gefüttert und gemolken wurden.Ich bin übrigens auf einem Bauernhof aufgewachsen und weis wie sich unzufriedene Kühe anhören und dass jeder Bauer der das hört weis, dass dort etwas nicht stimmt.
Franzman Franzman schrieb am 25. Oktober 2016 um 17:24:
Ich habe da ein Problem, auf der Seite 21 des Pojektabschlußberichtes der Polizeiakademie FFB steht: Tatwerkzeug: Den Stiel der im Fellboden gefundenen Kreuzhacke (Stockhaue) hat vermutlich Andreas Gruber selbst angebracht. Frage dazu: Wie konnte L.Schlittenbauer dann der Kriminalpolizei gegenüber erklären, diese Kreuzhacke (Stockhaue) sei Ihm von A.Gruber bei gemeinsamen Waldarbeiten (Stöcke ausgraben) gestohlen worden. Wenn dann aber zwischenzeitlich ein neuer Stiel angebracht wurde, woran hat er sie, die Stockhaue so schnell erkannt? War das Metallteil gekennzeichnet oder hatte es eine besondere einmalige Form? Dies könnte gut möglich sein, da diese Werkzeuge in Schmieden hergestellt wurden. Die Befragung des Andreas Schwaiger am 4.7.1980 durch den KHK Hans Kolb ergab: ..... Jetzt sehe ich (Lorenz Schlittenbauer) meine Stockhaue auch wieder, die hat mir der alte Gruber (Damals im Wald) gestohlen. Wenn ein Fremder die Stockhaue gestohlen hätte,würde er nicht beide mitgenommen haben? Komisch,komisch
Franzman Franzman schrieb am 22. Oktober 2016 um 13:36:
Nachdem ich jetzt auch noch den Projektabschlussbericht gelesen habe meine ich , dass die damaligen Ermittlungsarbeiten ALLER dafür zuständigen Behörden und Ämter z.T. oberflächlich ausgeführt wurden. Es kann aber auch damit zu tun haben, dass von höherer Stelle her dies so gewollt wurde. Den Vernehmungsbeamten kann man aber auch nicht unterstellen, schlampig ermittelt zu haben. Schließlich waren ja zumindest zwei Staatsanwälte involviert und beauftragt die Ermittlungen zu leiten. Sie hätten noch intensiver die Vernehmungen und Ermittlungen anordnen können. Wollten sie das überhaupt? Nach dem Lesen des Abschlussberichtes blieben für mich mindestens 20 Dinge unbeantwortet. Wenn m.E.wichtige Zeugen nicht befragt werden ist dies schon merkwürdig. Ich vermute, dass diese Tat zuvor schon in einem bestimmten Personenkreis besprochen und eventuell geplant worden war. Es muss dann einen "Auslöser" gegeben haben. Warum wurde Cillie, unter Schock stehend an der Paar gefunden? Was war an dem Tag auf dem Hof vorgefallen? War wieder der A.Gruber daran beteiligt? Was geschah an dem Tag, an dem Cillie zum letzten mal in der Schule war, hat sie dem Lehrer und Pfarrer etwas erzählt hat, was etwas eventuell schreckliches und abscheuliches war, wo dann daraufhin gesagt wurde:.... jetzt reicht es und dies dann das Startsignal für die Ausführung der Tat war? (Es durfte keine Zeugen geben und Josef nicht ohne Eltern d.h. A.Gruber & Viktoria Gabriel.aufwachsen.)
Miss Marple Miss Marple schrieb am 21. Oktober 2016 um 11:20:
Wer den Projektabschlussbericht aufmerksam liest, weiß, dass die Personen, die den Fall untersuchten, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Mörder kennen, und jede/r Leser/in weiß nach der Lektüre dieses Berichtes ebenso, wer die Morde wohl begangen hat. Ich bin der Meinung, dass diese Tatsache geeignet sein dürfte, die Spekulationen zu beenden (auch wenn's noch so schön gruselig und spannend ist), damit die unschuldigen Nachfahren endlich "entstigmatisiert" werden.