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421 Einträge
chronos chronos schrieb am 27. Februar 2024 um 21:56
Hallo zusammen
Ich bin ja schon lange dabei 🙂
Hauptsächlich stumm und lesend.
Da ich svhon länger keinen PC mehr habe versuche ich es
nun mit dem Handy - sehr schwierig -😔
Adrian Streng-Grossenbacher Adrian Streng-Grossenbacher aus Landsberg am Lech schrieb am 8. August 2023 um 8:31
intressant!
Franz Franz aus München schrieb am 31. Juli 2023 um 18:13
Jetzt muss ich alles Sportschütze und Jäger noch meinen Senf dazu geben weil ja einige Leute geschrieben haben wieso sollten Soldaten die Leute erschlagen haben und haben Sie nicht erschossen.
ich war bisher 2 mal vor Ort und gehe davon aus das es auch damals im Umkreis von paar km mehrere Nachbarn gegeben hat.
Das Kommando musste ja leise vorgehen und einen Menschen der erschlagen wird hörst Du nicht Kilometer weit schreien aber auch nur einen Schuss aus einer Pistole oder einen Gewehr hörst Du km weit vor allem auf so einen Hof mit viel Wald dazwischen. Also nur so, niemals hätte ein Soldat geschossen der hätte keine 4 Jahre Krieg überlebt wenn er so blöd wäre.
Franz Franz schrieb am 9. Juli 2023 um 15:37
Danke naja also auch nichts besonderes kucken wir mal was bei dem Gutachten rauskommt was die Echtheit des Geständnisses von Mehnert angeht. Wenn das Gutachten die Echtheit aus dem 70ziger Jahren bestätigt ist der Fall endgültig geklärt
Alex Alex schrieb am 3. Juli 2023 um 18:38
Hallo Franz,
das Buch von Golla ist zu 90% eine Datensammlung mit haufenweise Quellenangaben. Bei der Konklusion am Ende mit - m.E. mit der Brechstange - alles so hingebogen, dass LS angeblich der Täter war. Die Reichswehr wird nach meiner Erinnerung nicht erwähnt.
Alex Alex schrieb am 3. Juli 2023 um 18:38
Hallo Franz,
das Buch von Golla ist zu 90% eine Datensammlung mit haufenweise Quellenangaben. Bei der Konklusion am Ende mit - m.E. mit der Brechstange - alles so hingebogen, dass LS angeblich der Täter war. Die Reichswehr wird nach meiner Erinnerung nicht erwähnt.
Werner Werner schrieb am 27. Juni 2023 um 21:11
Hallo,ich denke , man müsste die Gräber der getötet verstorbenen , und die der verdächtigen ausgraben , um DNA zu gewinnen ,sollt ein unehiges Kind sein vom nicht Ehemann sein ,Mann der im krieg nicht richtig bestätigt gefallen sein sollte,auch da bräuchte man DNA .
Administrator-Antwort von: Jaska
Da verweisen wir gerne auf unsere Meinung: https://www.hinterkaifeck.net/basiswissen/koennte-eine-dna-analyse-heute-noch-den-fall-klaeren/
Franz Franz aus München schrieb am 26. Juni 2023 um 14:14
Ich halte die Version mit der Reichswehr für am logischsten. Allerdings nimmt es dem Mythos Hinterkaifeck etwas von der Spannung und Mystik und ich glaube das ist der Grund wieso diese Version (von Noack) vielen nicht gefällt.

Laut meinen eigenen Nachforschungen können sich einige Leute in der Ortschaft an einen Besuch von Noack und seinen Kumpel in den 90zigern erinnern. Wäre Er ein Betrüger, der alles erfunden hat dann hat er es 30 Jahre vorbereitet oder sogar länger. Mit welchen Ziel? Glaube das einfach nicht.

Die Theorie das es der alte Gruber selber war wird von der Polizei mehr als belächelt.

Gabriel von den Toden auferstanden?
Der Nachbar der Asthma hatte?
Seine neue Frau und Ihr Bruder?

Die Argumente Das keine Schusswaffen verwendet worden sind und es deshalb keine Soldaten waren hinkt.
Soldaten hätten einen solchen Mord niemals mit Schusswaffen verübt da dies in der zeit mehr als aufgefallen wäre und sofort auf Soldaten oder ehem. Soldaten hingezeigt hätte. Und im Krieg haben die Männer mit allen getötet was Sie hatten auch mit Schaufeln etc.

Zumal die Tat auch nicht geplant war, Die Soldaten gingen nicht rein um zu töten sondern um Gruber einzuschüchtern. Jeder normale Mann hätte gesagt ne mit denen lege ich mich nicht an, der Gruber war ja wohl Choleriker und hat dann wohl selbst versucht Gewalt anzuwenden und wurde im Effekt erschlagen, dann kamen die Frauen rein weil Sie Geräusche hörten. Kann ich mir gut vorstellen.

Was sagte eigentlich das Buch von Golla im Detail hab es nicht gekauft oder gelesen.
Antje Antje aus Hessen schrieb am 26. Mai 2023 um 20:12
Ich stimme Lars hier voll und ganz zu, ein Name schreit einen regelrecht an und es ist seltsam, dass er nicht endlich genannt wird. Daher finde ich dieses Dorfgeklüngel fast genauso schlimm wie die Tat selbst. Ich wohne selbst auf dem Land und wenn der Urgroßvater meines Nachbarn ein Verbrechen begangen hätte, wäre mir doch klar, dass aktuell niemand mehr etwas damit zu tun hat. Man hört und liest oft, dass die Dorfbewohner endlich ihre Ruhe haben möchten. Ich behaupte: die bekommen sie erst, wenn der Name genannt wird. Ansonsten gehen die Spekulationen weiter.
wissinger leonhard wissinger leonhard aus ruppmannsburg 5 schrieb am 17. April 2023 um 19:59
Ich verfolge diese Geschichte schon seit langem und muß feststellen, um so weiter die Aussagen von der Tat entfernt waren um so Phantasievoller waren sie.
Seltsamerweise wurde eine Spur nie verfolgt.
Wenn das stimmen sollte mit der Beichtstuhlspende, dann kann ich mir nicht vorstellen das dieses Geld für die Mission bestimmt war. (Nach einigem Zögern sagte die Viktoria Gabriel es wäre für die Mission bestimmt.) 700 Mark waren damals ja auch nicht gerade wenig.
Vielmehr sollte dieses Geld einer Person übergeben werden. Die Übergabe funktionierte aber nicht, weil der Pfarrer Haas dazwischen kam.
Nun wollte die Person das Geld bei Gabriel Gruber abholen. Diese waren aber nicht bereit ein zweites mal zu zahlen. Außerdem wollte die Viktoria ,auspacken. Die genannte Person war an diesem Abend schon länger anwesend und gut bekannt.
Ich stelle mir den Ablauf der Tat auch etwas anders vor.
Die alte Gruberin war mit dem Gast in der Scheune, um etwas zu holen.(sie hatte Pantoffel an.) Sie wollte Ihn durch das Tor vielleicht entlassen. Dieser wollte aber ohne das Geld nicht gehen.
Da ergriff dieser die Haue und schlug zu. Die Gruberin riß die Stalltür auf und rief um Hilfe.
Der Täter riß sie zurück und erschlug sie.
Die Viktoria wollte Ihr zu Hilfe kommen in Strümpfen. (Wer ging damals in Strümpfen in den Stall. Es gab doch nur einen verschmutzten Natursteinboden.)
Der Täter schlug auch sie zu Boden. Doch sie war stärker und sie wußte es geht um Ihre Kinder. Auch sie brachte die Türe noch auf und schrie. Doch der Täter war zu stark und hatte die Haue.
Inzwischen hatte die Cilli den Großvater geweckt.
Dieser nahm sein Taschenmesser und oder (sein Infanteriegewehr, das niemals gefunden wurde.)
Auch er wollte zu Hilfe kommen. (Für den Gang in den Stall hätte er zumindest eine Hose angezogen.)
Er zögerte einen Moment, dann wollte er sich wegducken. Da traf ihn der Kopf der Haue mitten im Gesicht.
Dann wurde die kleine Cilli wie ein Tier in einem Käfig durch das Haus gejagt. Bis ihr der Täter mit der Schraube an der Haue oder dem Messer den Hals aufgeschlitzt hatte und sie damit zu Fall brachte.
Der Rest war für den Täter nicht schwer.
Ich glaube der Täter war aus dem nahen Bekanntenkreis.
War es Jemand aus dem Kirchenchor?
Auch den Lehrer Sellwanger hätte man vielleicht etwas näher unter die Lupe nehmen sollen.
In einem Punkt bin ich mir sicher.
Der Schlittenbauer und seine Tochter Viktoria (Die spätere Frau Baum). Sie waren als erster am Tatort. Sie wußten mehr als sie sagten.
Sie trugen auch dazu bei, das Spuren beseitigt wurden.
Vielleicht habe ja auch ich ein bisschen zu viel Phantasie
Berit Berit schrieb am 12. Februar 2023 um 17:51
Hallo lieber Olaf, wir, die zwei Münchnerinnen haben gestern mit dir die Wanderung nach Hinterkaifeck gemacht und was soll ich sagen, es war ein rundum gelungener Abend! Du hast die Führung super gemacht und die Geschichte sehr gut erzählt und rüber gebracht. Ich dachte ich weis schon alles über den Fall, aber du konntest mich mit neuen Infos überraschen! Vielen Dank für tolle Führung. Liebe Grüße Berit und Clarissa.
K. Huster K. Huster aus Bremervörde schrieb am 4. Februar 2023 um 16:48
Die Theorie von Johnny Noack teile ich nicht. Trotzdem glaube ich nicht an ein Beziehungs- oder Familiendrama. Ich halte sie lediglich für Nebenerscheinungen bei einem politischen Mord, auf den m. E. auch etliche Fakten hinweisen:
- Die Umstände der Zeit
- das erhebliche Vermögen, das nicht durch Geiz allein erworben wurde
- Die vorgefasste Meinung des Kommissars aus München
- Die mangelhafte Untersuchung des Tatorts
- Die Fememorde

Bei von oben verordneten politischen Morden spielen Diskretion und Tote m. E. keine Rolle. Lediglich die Durchsetzung des Ziels ist ausschlaggebend und die Verschleierung der Tat. Und das ist glänzend gelungen, da sich nach über 100 Jahren immer noch Menschen die Köpfe zerbrechen, wie es zu der Tat kam.
Tom Tom aus Erding schrieb am 6. Januar 2023 um 13:56
Ich bin eher durch Zufall zu diesem Hinterkaifeck Drama gestossen. Es lässt einen irgendwie nicht los und man liest begierig weiter. Nachdem ich nun alle Aussagen ectr. gelesen habe und mir ein Bild über diese Tat machen konnte, gibt es für mich auch keinen Zweifel, wer hier zu über 90% der Täter oder zumindest der Initiator gewesen sein könnte. Das Motiv, könnte verschmähte Liebe, Eifersucht oder ( wie wohl damals üblich ) leere Heiratsversprechen gewesen sein. Um dieses Verbrechen begreifen zu können, muss man die damaligen Verhältnisse und gesellschaftliche Stellungen verstehen. Blutschande entsprach Inzetzt und Schwangerschaften ausserhalb eines Eheverhältnisses ähnelten einer Todsünde.
Hier war es üblich aus großen Familien zu stammen, was wiederum mit einer heutigen Altersvorsorge zu vergleichen ist ...

Bei der chronologischen Auflistung ergab sich mir folgende Frage:
Was macht es so sicher, dass die Tochter Cäzilia wirklich von dem im Krieg gefallenen Karl Gabriel stammte ? Gab es hierzu Geburtsurkunden?
Wann musste den Karl Gabriel zum Militär ?
Gab es Einberufungsbescheid?

Könnte es nicht aber auch so gewesen sein, das Viktorias Tochter Cäzilia ( ähnlich wie der kleine Josef ) höchstwahrscheinlich vom alten Gruber ( sprich Viktorias Vater ) stammte?
(Man beachte das Geburtsdatum von Cäzilia da bei der Empfängnis der Vater ja schon an der Front gewesen sein musste.)
Das Viktoria sich der wiederholten Schande ( bei Josef ) bewusst war und aus diesem Dilemma durch eine Heirat entfliehen wollte ?
Könnte es auch nicht wahrscheinlich sein, dass sich Viktoria hinsichtlich dieser Tatsache jemanden anvertraut hat? Und es ihr dann zum Verhängnis wurde?

Da es sich hier bei dieser Tat nicht um ein Kapitalverbrechen handelte ( es wurde ja noch genug Geld nach er Tat im Anwesen gefunden ).
Kann es ja nur eine Beziehungstat / Verschmähte Liebestat gewesen sein. Eine Tat bei der es sich um die damalige gesellschaftliche Stellung (Alleinerziehenden Frauen / Inzest Opfer) zu dieser Zeit handelte.

Was den Lorenz Schlittenbauer angeht, machen seine Zeugenaussage auf mich keinen plausiblen Eindruck. Er als Vorstand einer damaligen Gemeinde hatte ja auch einen gewissen Ruf zu verlieren. Und die Tatsache, das er seinen Sohn einige mal zu dem Gehöft geschickt hatte (obwohl er schon wusste was dort geschehen war) lassen ihn hier nicht völlig überrascht auftreten. Auch die Tatsache das er sich gleich mit mehreren Zeugen dort hin begab und als erster immer die Leichen fand, wirken auf mich sehr suspekt.

Was mir allerdings ein Rätsel ist, ist die Tatsache, das der ( oder die ) Täter, die Opfer mit einer Türe abgedeckt haben? Wer legt schon auf ein Opfer eine Türe? wenn es in dem Raum laut Angaben doch eh stock finster gewesen sein muss?
Warum erschlägt man ein (Klein-) Kind?
Honzo Honzo schrieb am 30. Dezember 2022 um 11:15
Habe lediglich noch eine Frage, deshalb versuche ich es hier und nicht im Forum.

Wieso sehen die Leichen auf den Tatortfotos alle aus als hätten sie keinen Kopf bzw sind die Köpfe nicht sichtbar? Die wurden doch sicher vor der Obduktion aufgenommen.
Honzo Honzo schrieb am 28. Dezember 2022 um 2:59
Super Seite, das muss enorm viel Arbeit und Zeitaufwand sein.

Mir erscheint das anhand der Indizien einzig stimmige das der alte Bauer Viktoria, Cilli, seine Frau, die Magd und den Enkel in dieser Reihenfolge ermordet hat und selbst danach vom Nachbarn Schlittenbauer in Notwehr umgebracht wurde.

Aber ich könnte da auch etwas übersehen haben . Ihr seid ja keine Anhänger dieser Theorie und habt mit Sicherheit mehr Ahnung.

Danke für die schöne Seite auf jeden Fall.
Heiko Heiko aus Meissen schrieb am 22. Dezember 2022 um 17:32
Was war am Mordabend anders als sonst?
Bingo, die neue Magt!
Mich lässt das Gefühl nicht los,das Maria B. die Mörderin war. Der alte Gruber wollte Ihr das Anwesen zeigen und im Stall gleich zur Sache kommen.Aus Notwehr ergriff sie schnell die Radehacke und traf Gruber tödlich. Aus Angst und Panik erschlug Sie die anderen Frauen und Kind .
Ein Mann hätte mit 1-2 Schlägen die Köpfe zertrümmert-eine schwächere Frau schlägt mehrmals zu und nicht so hart.
Bleibt für mich die Frage wie Sie ums Leben kam?
Glaube nicht,das alle 6 am Abend gleichzeitig getötet worden.
Lars Lars aus Dermbach, Thüringen schrieb am 28. November 2022 um 19:12
Hallo. Ich habe alle Akten sowie den Bericht der Polizeischule Fürstenfeldbruck genauestens studiert. Mich hat vor Jahren die Tatsache gefesselt, die ich in Wikipedia gelesen habe: dass Spuren im Schnee vom Wald zum Hof geführt haben, aber nicht zurück. Dazu die verschobenen Ziegeln auf dem Heuboden. Nun erfahre ich allerdings, dass die Spuren im Schnee lediglich auf einer Aussage des damaligen Ortsvorstehers beruhen, der damals lediglich Zeuge und erst später Verdächtigen wurde. Wer sagt denn, dass es diese Spuren wirklich gegeben hat? Es wurde angeblich sogar dem Gruber ein Revolver angeboten. Niemand kann diese Behauptungen nachweisen. Die verschobenen Ziegeln auf dem Dach dienten sicher nur dazu, den Hof im Blick zu haben, wenn Vater und Tochter Beischlaf betrieben. Das erklärt auch die Mulden im Stroh, immerhin wurden beide bereits von einer Magd erwischt. In einer Doku hörte ich ältere Bewohner aus Gröbern von einem Liebesmord reden, aber niemand nennt Namen. Der eigene Hof könnte ja aus Rache angezündet werden. Die Polizeianwärter sagen, dass sie während ihrer Recherche in Fürstenfeldbruck unabhängig voneinander alle zum gleichen Ergebnis kamen, den Täter aber nicht nennen wollen. Man braucht nicht mal zwischen den Zeilen zu lesen, um lediglich auf einen einzigen Namen zu kommen. Warum spricht man es dann nicht laut aus? Wäre es wirklich so schlimm? Im Ort weiß es jeder und niemand würde den heute noch lebenden Verwandten irgendeinen Vorwurf machen, sie haben nichts mit der Tat zu tun. Alles spricht für ihn als Täter. Vielleicht wäre dann endlich das Mysterium Hinterkaifeck endlich gelöst und es könnte Ruhe einkehren nach einhundert Jahren. Es wäre allen zu gönnen. Der Fall ist doch in Wirklichkeit längst gelöst.
Eduard Haugeneder Eduard Haugeneder aus 3542 Gföhl schrieb am 21. November 2022 um 12:18
Ich glaube zu 99% dass der Gruber selbst der Täter war. Welcher Fremde würde die Roithaue dort verstecken Welcher Fremde würde das Vieh versorgen Ausserdem brauchte man viel Übung mit diesem Gerät gezielt zuzuschlagen Und zuletzt Passt auch seine Persönlichkeit dazu Daß dieser Spur nie intensiv nachgegangen wurde ist eine grosse Schlamperei Auch der Hund hätte einen Fremden massiv verbellt
Elisabeth-Elke Herzog Elisabeth-Elke Herzog aus Leipzig schrieb am 14. November 2022 um 16:30
Durch den Film "Tannöd" - der für mich etwas verwirrend war - kam ich überhaupt erst auf diese "Geschichte" bzw. das diese tragische,brutale Tat dahintersteckt!😥 - Habe eine ziemliche Affinität zu Bayern - jahrelang machte unser relativ großer Familienclan Urlaub auf einen Bauernhof in Bayern zu unterschiedlichen Zeiten in verschiedenen Belegungen,Personenzahl usw. - Wir waren mittlerweile Freunde geworden...🤗
Vielleicht war ich deshalb besonders schockiert über diesen unaufgeklärten Mord - vor allem wegen dieser 2 Kinder!
Mittlerweile habe ich jede Menge darüber gelesen und keine der Theorien ist wirklich absolut schlüssig! Vor allem dieser J.Noack nervt mich gewaltig😠, obwohl seine Theorie durchaus schlüssig klingt. Trotzdem kommt er für mich eher wie ein Abenteurer daher. Habe Videos seiner Aussagen und Interviews gesehen und kann nicht glauben, wie er diesen Offizier sympathisch darstellt - einen MÖRDER VON 2 KLEINEN KINDERN!!! DIE EIN LEBEN VOR SICH HATTEN und nicht's mit den eventuellen "Verfehlungen" der Erwachsenen auf dem Bauernhof zu tun hatten.Unfassbar! "dem Offizier gereichte es zur Ehr 👎- weil er sich ein Militärpferd für den Rückweg besorgte." - einer seiner Aussagen und weiter - "Der Junge hatte einen leichten Tod - er war beim ersten Schlag tot 👎- schließlich könne man das Kind nicht füttern😡 - Tiere schon"!!! ( dabei gab's z.B genügend Milch und diese Verbrecher haben sich selber an den vorhandenen Fleisch usw. bedient) Das 7jährige Mädchen hat einen 2 stündigen Todeskampf geführt (bewiesen) und dieser TYP schildert mit Begeisterung was für ein charmantes Wesen dieser Offizier gehabt hat - dieser FEIGLING! der den Namen seiner Frau bei der Heirat angenommen hat - seine anscheinend 2 Begleiter nach einem Streit erschossen hat. Es soll um Beute gegangen sein - was die Frage aufwirft, weshalb man nicht alles Geld mitnahm usw. - schließlich hat man sich noch Tage da aufgehalten. Da dieser feige Mörder nur noch eine Hand hatte - muss zwangsläufig einer seiner Begleiter mit diesen seltsamen Gerät zugeschlagen haben. WIESO ÜBERHAUPT SO UMSTÄNDLICH? Militär hat doch andere Möglichkeiten!? Wollte man damit ganz bewusst diese Vorgänge verschleiern? Dieser J.Noack bringt meine Gehirngänge zum Explodieren🤯 - verachte ihn zutiefst, wie er über das Leben Unschuldiger schwadroniert!!!( Kinder - die Magd) Dieser widerliche Offizier ist ein Mörder und Feigling, der genau wusste, was er tat und welche Konsequenzen es möglicherweise haben könnte - SONST HÄTTE ER SEINEN NAMEN NICHT GEÄNDERT! - Natürlich immer vorausgesetzt, dass diese Theorie und die Abläufe so stimmen - er diese Aufzeichnungen mal eben so zufällig gefunden hat. Solange diese Beweise nicht "auf den Tisch kommen" - Namen verschwiegen werden - Nachkommen geschützt werden sollen. - Absurder geht's nicht!!! DA WURDEN UNSCHULDIGE HINGERICHTET! - IST ES EINE THEORIE VON VIELEN ...
Glaube aber auch nicht, dass der Mann der Victoria nicht gefallen ist und wieder heim kam - viele Aussagen das er wirklich gefallen ist. Seine Familie hätte vielleicht!!! Rachegedanken haben können? Sie kaufte den Hof und riss ihn kurz danach ab - tilgte damit praktisch alle Art von vielleicht noch vorhandenen Spuren. Der mutmaßliche Vater des kleinen Jungen Joseph kommt für mich eigentlich überhaupt nicht in Frage - auch wenn er vielleicht Zweifel gehabt hat - er hatte ein Verhältnis mit der Victoria und es gab immer noch Möglichkeiten einer Klärung, wenn der Junge älter wäre - vielleicht seinen eigenen Sohn zu erschlagen! KEINE OPTION...🤔
Voigt Voigt aus Berlin schrieb am 14. November 2022 um 15:52
@Thomas Walch

die Theorie von Jonny Noack ist die abstruseste, die man sich vorstellen kann.
Was ist da logisch, nachvollziehbar und passt auch in die Zeit? Das Ganze hat absolut keinen Hand und Fuß was ist ist da zu 99 % verifiziert ? Und wo?