Das Gästebuch

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Gerd K. Gerd K. aus Schelklingen schrieb am 27. März 2019 um 13:05:
Der Schlittenbauer kanns nicht aktiv gewesen sein. Seine neue Frau hatte 2 Tage vorher ein Kind begraben, das an Keuchhusten gestorben war..! Andererseits war da der uneheliche kleine Sohn auf dem Kaifeck-Hof und Schlittenbauer bekannte sich zu seiner Vaterschaft. Er war eigentlich der Viktoria Gruber hörig. Diese Abhängigkeit dürfte der Ehefrau Anna Schlitttenbauer, zur Trauer, auch den Hass entstehen lassen. Zumindest den Wunsch klare Verhältnisse in Form einer zur Rede- Stellung könnte hier nahe liegen.
Also ging die neue Ehefrau Anna in Begleitung eines männlichen Famiienmitglieds auf den Hof zur Viktoria Gabriel. Es kam zur Begegnung der Frauen in der Scheune. Die Unterredung eskalierte dann recht schnell.
Hier griff der männliche Begleiter dann wohl zu der Reuthaue und erschlug Viktoria.
Daraufhin kam es dann zu dem Mehrfachmord in der bekannten Reihenfolge. Man wollte nach der Viktoria und der Oma schauen, u.s.w. weshalb sie nicht ins Haus zurück kamen...!?
Dazu kommt, dass die Zeit damals hart und entbehrungsreich war. Dies formte die Menschen dementsprechend zur Härte...!?
Fraglich ist, ob die kleine Zilli nicht doch vorsichtig und misstrauisch in der Abenddämmerung in ein Handgemenge verwickelt wurde. In dessen Verlauf sie der Frau/Mittäterin einige Haare herausgerissen hatte..? Könnte man kriminaltechnisch diese langen Haare auch einer anderen Person zuordnen, hätte man einen Beweis zumindest zu der Mittäterschaft der Frau.
Ich bezweifle, dass die kleine Zilli, sich die Haare im Todeskampf selbst herausgerissen hat...!?
Der kleine verhasste Josef sollte die Tat auch nicht überleben. Eventuell hat er geschrien in seinem Stubenwagen und die/der Täter erschlugen ihn. Die neue Magd Baumgartner war möglicher Weise Zeugin des Geschehens und musste deshalb ebenso sterben.
Landstreicher auf dem Dachboden sind wenigstens zur Tatzeit unwarscheinlich. Ein bis zwei Tage nach der Tat jedoch denkbarer.
Muden im Stroh auf dem Heuboden könnten eine Anwesenheit dier Gäste belegen. Es könnte aber das Liebesnest der Viktoria und vom Schlittenbauer gewesen sein, schon Tage vorher. Dass die Wertsachen nicht mitgenommen wurden und herumlagen hat den Grund dass diese Beute beim Täter hätten gefunden werden können. Das Haus der Schlittenbauers war nur 500 Meter weg und zudem hätte man den neuen Reichtum nicht verbergen können. Hier hätte man nach den Wertsachen /Beute zuerst gesucht..! Das war den Tätern klar...!?
Nach dem Versorgen der Tiere wurde dann der geordnete Rückzug angetreten. Der Mechaniker der zuletzt den Hund der Familie, angebunden an der Haustür vorgefunden hatte und das geöffnete Scheunentor bemerkte, hat die Täter eventuell beim versorgen der Tiere gestört, die zum Tatort zurückgekommem waren. Dies ist duraus nicht selten. Das schlechte Gewissen und die Sorge um die Entdeckung der Mordtat sind event. der Grund, an den Tatort zurückzukehren.
Die Reuthaue, das Tatwerkzeug, wurde sehr gut versteckt. Die Leichen wurden bedeckt und geradezu getarnt um deren Auffinden zu erschweren..!
Der Mechaniker hatte im Maschinenhäuschen von diesen Nachbereitungen nichts mitbekommen, da er abgelenkt war und nicht direkt auf den Innenhof schauen konnte.
Für mich spielt es eine untergeordnete Rolle, wer noch die Vorräte/Vesper in der Küche gegessen hatte oder wann..?
Die oder der Täter kannten sich. Der Vorsatz zum Mord war nicht von Anfang an geplant.
Er ergab sich aus dem Affekt. Die Reuthaue lag in unmittelbarer Nähe. Das war verhängnisvoll...! Nach Jahren voller Ehrverletzungen und Schicksalsschlägen lief hier das Fass über. Weshalb man hier im Umfeld des Schlittenbauers genauer hätte suchen müssen..!? Für mich war es die betrogene neue Ehefrau/Vernuft-Ehefrau vom Schlittenbauer, die mit Hilfe eines/Ihres Begleiters ?, die Sache klären wollte.
Viktoria Gabriel mag keine Heilige gewesen sein.. ?
Aber dieser 6-fach Mord hat allein derjenige zu verantworten, der an jenem verhängnisvollen Abend die Reuthaue ergriffen hat...!?
Friede ihren Seelen..!