Das Gästebuch

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360 Einträge
Lothar höfler Lothar höfler schrieb am 5. August 2012 um 9:35
Inhaltmeine Meinung dazu ist man ist heute gar nicht mehr interessiert das man einen täter benennen kann dann wäre der Mythos hinterkaifeck ganz schnell vergessen und daran ist niemand der Macher gelegen drum wird das weiter am kochen gehalten ist auch gut so
Hanne Hanne schrieb am 10. Juli 2012 um 18:09
Ich wurde erst jetzt durch das bayr. Polizeimuseum in Ingolstadt auf diesen Fall aufmerksam. Die Geschehnisse sind schockierend und gleichermaßen faszinierend. Da ich selbst auf solch einem Einödhof lebe und Polizeibeamtin bin, musste ich sofort mehr wissen und bin auf Ihre Seite gestoßen. Klasse gemacht, sehr informativ und ausführlich - vielen Dank!!
Tom Tom schrieb am 26. Juni 2012 um 16:48
Ich schreib es mal ohne chronologische Sicht
für Eure Phantasie ohne Fragezeichen usw.Lasst es in euren Kopf zu Bildern werden!..
6 Tote
Abseits gelegenes Haus
Hausschlüssel verschwunden
Familie mit Geld ( Großbauer )
Erschlagen mit einer Art Keilhaue
4 Erwachse und 2 Kinder
Nur 5 Fotos
Haushaltshilfe neu, kam am Tag des Verbrechens
Inzest
Ehemann der Tochter im Krieg gefallen
Nachbar Auge auf Tochter
Unbekannte Spuren im Schnee
Spuren zum Haus hin, aber nicht weg
Lärm vom Heuboden
Schloss aufgebrochen
Schlechtes Wetter
In Scheune angelockt
Nicht alles Geld genommen
Tage nach der Tat im Haus geblieben
Vieh gefüttert
Sterbebild mit 'Art Fluch'
Irrer im Verdacht
Räuberfamilie im Verdacht
Mulden im Stroh
Gatte der Tochter lebt doch und ist nicht gefallen
Raub oder Rachetat
Am Tatort getroffen
Täter nie gefunden
Akten im Krieg verbrannt
Aus heutiger Sicht betrachtet aufklärbar
Haus abgerissen
Tatwaffe gefunden
Pilgerort für Krimifreunde
Ist die Aufklärung noch möglich
Was passierte wirklich
Schwarzfahrer Schwarzfahrer schrieb am 18. Juni 2012 um 0:14
Benecke. Schwachsinn. Behauptet durch Abdecken der Toten muss der Mörder einen persönlichen Bezug zu den Opfern, zumindest teilweise gehabt haben. Geisteskrankheit wird ignoriert. Der Mörder blieb Tage lang im Haus. Man muss fachlich davon ausgehen das ein simpler Ekel vor der Verwesung vorlag. Reine Polemik. Aufmerksamkeit erregen, Bücher verkaufen und in TV Sendungen auftreten dürfen. Volksverdummung auf GEZ Niveau. Danke.
hugin_munin hugin_munin schrieb am 11. Juni 2012 um 18:49
ergreifender und zum nachdenken anregender mordfall.
insbesondere durch die abgründe die sich hier innherhalb einer erzkatholischen familie auftun.
was mich allerdings brennend interessieren würde ist photo 1922 von dem ein gb autor hier schreibt.
worauf ein förster zusehen ist.
soweit ich weiß ist es sonst eigentlich immer der gärtner!der ansatz in die richtung zu forschen scheint sinnvoll allerdings auch eine vorschnelle verdächtigung meines erachtens nach.
die brutalität,insbesondere auch die kinder nicht zu verschonen,spricht eigentlich eindeutig für eine beziehungstat.
entweder beziehungstechnisch der familie gegenüber oder auch religiös fanatisch.
jedenfalls würde ich mich sehr freuen über ein feedback wegen des bildes 1922 .
falls erventuell weitere quellen,bildmaterial etc zu empfehlen sind,freue ich mich auch diesbezüglich über hinweise.
besten dank im vorraus
Agibiabow Agibiabow schrieb am 9. Juni 2012 um 4:36
Just thought i would change my old approaches of not commenting and say hello. Been around for awhile and have loved your posts
Tom Tom schrieb am 24. April 2012 um 13:34
Habe durch Zufall in BR1 Radio von diesen Fall gehört der mich seitdem fesselt. Habe auch sämtliche Filme und Bücher von diesen Fall gesehen, gelesen. Traurig dass der Fall damals so schlampig behandelt worden ist, dass auch der Hof so früh nach der Tat abgerissen werden durfte.
Maria Maria schrieb am 10. April 2012 um 1:37
Ich war gestern mit meinen Eltern dort und haben uns das Marterl angesehen, da wir nicht weit weg von Gröbern waren. Es waren einige ältere Leute dort, liegt wohl am 90-jährigen Todestag. Meine Eltern habe ich mittlerweile auch schon mit diesem HK-Virus angesteckt. Habe auch den Film zuhause. Finde solche Geschichten wirklich interessant. Schade, dass ich von der erneuten Vorführung des Filmes "Hinterkaifeck - Symbol des Unheimlichen" zu spät erfahren habe. Meine Mutter und ich hätten ihn gerne angesehen...
Hans, Wien Hans, Wien schrieb am 2. April 2012 um 1:02
Ich bin durch Zufall vor ein paar Tagen auf den fall und diese Seite gestoßen, lese interessiert und denke gestern und heute sehr an diese unglücklichen Menschen, Erwachsene wie Kinder, verstrickte ...Den Machern der Seite sei gedankt für ihre Unermüdlichkeit.
Matthias Matthias schrieb am 31. März 2012 um 15:30
Hallo,für mich kommen eigentlich nur zwei Täter infrage entweder Lorenz Schlittenbauer oderKarl Gabriel weil der Hund hat den Täter gekannt also kann es kein Fremder gewesen sein...Viele grüße ausMittelfranken
maja maja schrieb am 6. Februar 2012 um 19:00
kann man mit der heutigen Technik nicht feststellen, ob der kleine Josef Gruber der Sohn von Lorenz Schlittenbauer ist?
Mia Mia schrieb am 6. Februar 2012 um 12:53
InhaltWir haben in der Schule den Film Tannöd gesehen und das Buch dazu gelesen. Wir waren sehr schockiert über die Ereignisse. Es tut mir Leid für die armen Leute, dass der Mord noch immer nicht aufgeklärt worden ist.
Gast Gast schrieb am 25. Januar 2012 um 20:23
Für viele mag es ein historischer Mordfall sein, der aus vielen Gründen zu "faszinieren" scheint. (Warum die Ermodrung von Menschen Faszination bei anderen Menschen auslöst soll hier weder beurteilt noch diskutiert werden!) Dennoch möchte ich zu bedenken geben, dass es sich hier um Menschen handelt, Menschen mit realen Schicksalen, Menschen die real gelebt haben und Menschen die letzten Endes ein brutalen Todes gestorben sind. Bei allem, vielleicht auch nachvollziehbaren Interesse, lässt aber die Veröffentlichung von Tatortfotos auf denen die Opfer abgebildet sind ein unbehagliches Gefühl zurück.
Wolfgang Wolfgang schrieb am 20. Januar 2012 um 13:07
Hallo liebe Macher von hinterkaifeck.net. Gibt es die Hinterkaifeck Zeitung zu kaufen oder zum ausdrucken? Möchte das alles mal in Ruhe nachlesen. Vielen Dank und Gruß
Wolfgang
Administrator-Antwort:
Lieber Wolfgang,Melde Dich doch bitte nochmal bei uns über das Kontaktformular und unter Angabe Deiner Emailadresse.Danke!
Daniel Daniel schrieb am 6. Januar 2012 um 10:13
Ich interessiere mich sehr für ungeklärte Mordfälle und bin im Herbst 2011 per Zufall auf den Fall "Hinterkaifeck" gestoßen. Anfangs hatte ich nicht das geringste darüber gehört bzw gelesen oder gesehen, ...und nach der Doku war ich von dem Fall wie gefesselt! Trotz vieler Überlegungen usw wird der Fall wahrscheinlich nie mit 100%iger Sicherheit gelöst werden, und noch für lange Zeit viele Interessierte in den Bann ziehen! Lg Daniel von der österr./bayr. Grenze
Jasmin Jasmin schrieb am 11. November 2011 um 20:57
Ich habe gestern auf PRO7 den Film "Hinter Kaifeck" angeschaut und seit dem lässt mich dieses Thema nicht mehr in Ruhe, schade das man die Dokumentationen nicht mehr anschauen kann, hätte mich interessiert. Ich finde diese Seite gut gelungen, danke für diese vielen Infos. Eine grausame Tat die mich irgendwie nicht mehr in ruhe lässt... Liebe Grüße vom Bodensee
Maria Haag Maria Haag schrieb am 11. November 2011 um 15:54
Am Montag war ich mit Freunden im Kino. Es wurde Tannöd gespielt. Die Vorschau hatte ich vier Wochen vor Weihnachten schon gesehen und es wurde gesagt daß es sich bei dem Streifen um eine wahre Geschichte handelt. Der Film lief in Pirmasens im uralt Kino Walhalla. Auf der Fahrt dorthin.. wir fuhren über Hornbach da dort noch welche zustiegen.. erzählten meine Bekannten über den Inhalt des Filmes. Also es geht um einen großen Bauern- Hof in Bayern dessen Eigentümer einschließlich Kinder und das Gesinde grausam erschlagen wurden. Der Mörder wurde nie gefunden... Ups...... sage ich... eine solche Geschichte hat meine Frau Mama immer erzählt.. da gab`s einen Hof dessen Leute alle ermordet wurden.. mit der Spitzhacke wurden sie brutal niedergeschlagen... das Vieh hat tagelang aus Hunger geplärrt.. und ein Postbote hat dann den grausigen Fund gemacht.. es wurde überhaupt nichts gestohlen.. all das viele Geld im Haus war noch da.... es waren nur alle erschlagen.. und niemals wurde der Täter gefunden.. Im Kino wurde mir immer grausliger. Denn auf einmal fiel Klappe um Klappe in meinem Kopf.. Ich erinnerte mich immer mehr an die erzählten Einzelheiten.. dachte daran wie ich mit Frau Mama auf dem Gelände stand... sie mir zeigte wo genau der schaurige Mord-Hof war, der inzwischen abgerissen wurde... Sie sprudelte damals regelrecht bei ihren Erzählungen.. immer noch konnte man die Betroffenheit und das grauenvolle Entsetzen spüren das bestimmt alle Anwohner befallen hatte. In dieser Nacht war der leibhaftige Teufel da... in dieser Nacht vom 31. März auf den 1. April.... Und jetzt saß ich da.. mitten in diesem Geschehen... So vieles war plötzlich vertraut... oder richtiger.. war mir auf einmal nicht fremd.. es war keine Beziehung.... aber eine sehr starke Berührung fand in mir statt.... Wörter.. Sätze im bayrischen Dialekt gesprochen... Gestik.. das typisches Getue und Gehabe das man nur bei den Bayern findet.. das Manderl.. der Rosenkranz... das innbrünstige Beten. All das war auf einmal in mir präsent. Es ist der Heimatort meiner Mutter.. sie wurde dort groß... und ich hatte die Ferientage meiner Kindheit dort verbracht. Gänsehaut pur kroch in Etappen in mir hoch... es war wie ein Zurückgehen in die Vergangenheit.. ohne daß ich darauf vorbereitet gewesen wäre... Wieder zuhause hab ich mich gleich an den PC gesetzt und mich über wikipedia schlau gemacht.. wollte die letzten Zweifel ausräumen.. wollte wissen ob der Film tatsächlich das Geschehen behandelt von dem Frau Mama und die Leute dort so oft gesprochen hatten.. Es stimmt.. es ist der Ort wo das Grauen stattgefunden hat... Natürlich ist der Drehort ein anderer.. natürlich wurde auch eine kleine Geschichte drangehängt.. aber das Grauen blieb bestehen. Es ist ein sehr düster gezeichneter Film.. mit der wundervollen Hauptdarstellerin Monika Bleibtreu. Das alles hat mich schwer beschäftigt.. bis weit nach Mitternacht war es bis mich die Gedanken und Gefühle losließen und ich endlich in den Schlaf fand. Am nächsten Tag hab ich dann die Dame Mama angerufen.. hab gesagt.. du hast doch immer erzählt von dem Hof und den Morden... sofort fiel sie mir ins Wort... jajajaja das ist bei uns passiert.. das war bei uns daheim und in all der Erregung fiel sie in ihren den bayrischen Dialekt.. der ihr Muttersprache ist... "Nun darüber wurde ein Film gedreht und ich hab ihn gestern gesehen".. sagte ich ihr... "Oooohhh mein Gott.. sagte sie ... das war schlimm damals.... so schlimm....
Geli-Maria Geli-Maria schrieb am 9. November 2011 um 17:00
Mir ist noch was markantes eingefallen zum Thema Hinterkaifeck: Im Film "Tannöd" heisst die (wirkliche) Viktoria Gruber Barbara Danner. Ob das ein Zufall ist? Das man oder die Regisseurin oder Drehbuchautoren DIESEN Namen gewählt haben? Es gibt die Legende von der heiligen Barbara: Wikipedia.org: "Der Überlieferung zufolge wurde sie von ihrem Vater enthauptet, weil sie sich weigerte, ihrem christlichen Glauben und ihre jungfräuliche Hingabe an Gott aufzugeben. Barbaras Vater versuchte sie von der Außenwelt abzuschirmen und sperrte sie in einen eigens dafür gebauten Turm (nach manchen Versionen aus Eifersucht, nach anderen Erzählungen sollte Barbara mit einem Jüngling des kaiserlichen Hofes verheiratet werden. Hauptgrund für das Einsperren des Mädchens war aber der verzweifelte Versuch des Vaters, Barbaras Hinwendung zum Christentum zu verhindern." Als ich in dem neuen Weihnachtsbuch von Anselm Grün diese Geschichte über die heilige Barbara gelesen habe musste ich komischerweise an den Film "Tannöd" denken (Allerdings war es auch noch nicht soo lange her dass ich den Film gesehen habe, vielleicht deshalb). Ob die Filmleute daran gedacht haben? Würde mich mal interessieren.
Geli-Maria Geli-Maria schrieb am 28. Oktober 2011 um 17:58
Ich habe den Film "Tannöd" im Kino gesehen. Der war echt schauerlich. Durch den Kinofilm bin ich auf den Fall aufmerksam geworden. Gute Seite für weitergehende Informationen.
Markus aus Hannover Markus aus Hannover schrieb am 19. Oktober 2011 um 10:17
Das ein ungelöster Fall weiter die Detektive fasziniert: aber hier scheint es doch eindeutig auf einen Verdächtigen hinauszulaufen.