Das Gästebuch

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359 Einträge
Iwi Iwi schrieb am 2. Mai 2010 um 0:27
Ich wusste garnicht von diesem Hinterkaifeck bis ich den Film sah. Seiddem lässt es mich nicht mehr los. Ich komme selbst ganz aus der Nähe und denke mir manchmal vielleicht hat der Täter noch vor 20 Jahren gelebt? ich vermute ja das es der Schlittenbauer war. man könnte ja das sterbebild mit einer schrift von ihm vergleichen wenn sowas sich noch auffinden lässt vielleicht gibt es ja einen vergleich!!ich hoffe der fall wird mal aufgeklärt was ich nicht denke.
tatonka74 tatonka74 schrieb am 27. April 2010 um 21:07
Ist schon sehr heftig, was damals geschehen ist. Dies beschäftigt noch heute die Menschen und weil es keinen Schuldigen gegeben hat. Keinen Täter! Was bestimmt richtig ist, das der Täter aus dem Umfeld gekommen sein muss. Wie konnte er die ganzen Jahre damit leben? Vermutlich hat er sich eingeredet, das die Tat richtig gewesen sei! Wo hat er sein Gewissen erleichtert? Beim Pfarrer? Seelenruhig Gras wachsen lassen. Selbst wenn man was wusste, zu dieser Zeit tickten die Uhren (Spurensicherung) anders und erst recht auf dem Land (Blutschande). Die Tätersuche wird schwierig und wohl nie zu lösen sein...
Antonia Antonia schrieb am 24. April 2010 um 16:51
InhaltEs ist schon vieles über Hk gesagt und geschrieben worden. Wenn der Täter sicher bekannt ist, warum wird geschwiegen. Geht Täterschutz vor Opferschutz? Ein Respekt gegenüber den Toten wäre vielleicht angebracht. Die lebenden Familienangehörige von heute, des/der Täter/s die unschuldig sind dürfen aber in keinem Fall dadurch Nachteile erfahren.
kühnel53 kühnel53 schrieb am 19. April 2010 um 2:57
Der Bericht deutet eindeutig auf Lorenz Schlittenbauer - ich bin mir da aber gar nicht so sicher. Der Mann hatte am 29.3.schon ein Kind begraben, da ist es doch klar,dass er am Tatort zunächst nach seinem Sohn sieht. Nach Auffinden der kleinen Leiche war ihm die Tatortsicherung wohl völlig egal,er hat seinen Schmerz in Alltagsarbeiten wie Schweine füttern und Kühe tränken betäubt. Andererseits könnte er aber der Mörder sein - das legitime eheliche Kind ist tot, das uneheliche, dessen Mutter er als Ehefrau in die 1. Wahl erhoben hatte, verschmähte ihn - sollten sie doch auch sterben!
Norbert Norbert schrieb am 18. April 2010 um 0:58
Habe über den Fall Hinterkaifeck am 16.04.10 ein Bericht im Fernsehen verfolgt. Ich war sehr betroffen und versuche, durch Fakten und Hintergründe näheres zu erfahren und zu veröffentlichen.
Norbert
Kerstin Kammer aus Erfurt Kerstin Kammer aus Erfurt schrieb am 17. April 2010 um 12:40
Ich kenne den Fall erst seit drei Jahren, durch das Buch Tannenöd und gestern abend war der Fall nochmal auf Phönix zu sehen.
Ich denke, dieser Fall wird wohl nie aufgeklärt werden, war schon zu viel Schlamperei von Anfang an seitens der Polizeiarbeit. Trotz alledem muss ich schreiben, wie furchbar die ganze Tat auch war, für mich war und ist A.Gruber, der sich an seiner Tochter verging, auch ein Täter, der hätte ewig weggesperrt werden müssen.
Colombo Colombo schrieb am 17. April 2010 um 4:52
Im Fernsehen meinte die Polizeipsychologin/Profilerin, der/die Täter habe die Leichen der Mordopfer zugedeckt, um sein Gewissen zu beruhigen (o.ä.). Ich glaube, der/die Täter wollte die Leichen einfach anzünden, um Spuren zu verwischen. Das Motiv war wohl die drohenden Alimentzahlungen nach der Vaterschaftsklage. Warum das kind mit dem Kleid zugedeckt war? Ganz einfach, der/die Täter waren noch nicht fertig. Die Kindsleiche wurde ja nur "aufbewahrt", es sollte auch verbrannt werden, doch die Spurenbeseitigung wurde nicht vollführt, weil jemand kam und der/die Täter die Szene vorzeitig verlassen mussten. Da es Teamwork war, konnten sich die Täter später gegenseitig Alibis bezeugen. Der Hund hat niemanden gebissen, weil er die Täter kannte.
Steirermann Steirermann schrieb am 14. April 2010 um 11:39
Hat man Handschriftliche Gutachten gemacht. Es müsste doch möglich sein, noch vorhandene Schriftstücke von den Personen, Ortsvorsteher usw. aufzutreiben und mit der Schrift auf dem Bild zu vergleichen.
Adgar Adgar schrieb am 13. April 2010 um 2:15
es ist unfassbar! warum sollte das kind (Josef) sterben? das Kind ist die Schlüssel fürs tat, meine Meinung nach!
Anonym Anonym schrieb am 13. April 2010 um 0:17
Tolle und interessante Seite ich komme selbst aus Aresing in der nähe von Schrobenhausen und bin ziemlich oft am ehemaligen Grundstück des Hofs und am Denkmal, das liegt aber meinem Hobby zu Grunde. Nichgts desto trotz finde ich das ganze Thema sehr interessant da ich selbst das Glück hatte mit Personen zu reden die das Ereignis noch zu Lebzeiten mitbekommen haben.
Verenawimmer@hotmail.de Verenawimmer@hotmail.de schrieb am 5. April 2010 um 20:09
Schon als kleines Kind hörte ich die Geschichte von Hinterkaifeck, war aber noch zu jung sie zu verstehen. Als der Film Tannöd in die Kinos kam, kam auch mein Interesse an dem Fall zurück und meine persönliche Bestürzung über diesen schrecklichen Mord an sechs Menschen war so groß, dass ich seither immer daran denken muss. Alpträume und quälende Fragen plagen mich oft über diese furchtbare Geschichte. Auch wenn schon 88 Jahre vergangen sind, denke ich, dass dieses gottlose Drama unvergänglich ist...
Wer immer auch der Mörder von Hinterkaifeck war, er ist als Mörder ins Grab gegangen und wird immer ein Mörder sein! Den Opfern ist die Erinnerung, die wir heute für sie wahren, bestimmt ein Trost.
Ps. Danke, für diese informative Internetseite, sie ist ganz große Klasse!
hansi hansi schrieb am 23. Februar 2010 um 17:52
warum hat man nie versucht an den vorhandenen knochenresten, wenn noch vorhanden ein dna test zu machen ob der kleine junge vom großvater ist.
und wer hat im dorf bemerkt das einer der bewohner vieleicht über 4 tage kaum gesehen wurde, hat man das damals gefragt.
ansonsten tolle seite.
The Fresh Prince The Fresh Prince schrieb am 23. Februar 2010 um 12:13
Tolle Homepage Digga! :&gt
SK SK schrieb am 14. Februar 2010 um 17:57
Hallo alle zusammen, mittlerweile ist der Mordfall eine bundesweite Anglegenheit geworden. Ich finde es schön, dass Menschen sich in diesen Forum austauschen können. Macht weiter so und denkt immer daran:"Mord ist nicht vergänglich!"Liebe Grüße aus Sachsen
Wotans Kriegstroll Wotans Kriegstroll schrieb am 13. Februar 2010 um 0:08
Echt geniale Seite, zu diesen spannenden, Gänsehaut einflössenden und erschreckenden Mordfällen! Ich wünsche euch für die Zukunft viel Erfolg, auf das ihr den/die Mörder entlarven könnt!
Wolkenreise Wolkenreise schrieb am 31. Januar 2010 um 13:59
Zunächst ist auffallend, dass zwar in der Rubrik "Fakten" von insgesamt 5 Kindern bei Schlittenbauers die Rede ist (Johann, Viktoria, Magdalena, Maria und Anna) und Stiefsohn Josef aber hier bei dem Personenregister nicht alle aufgezählt werden?!Desweiteren ist die Aussage angezweifelt worden, dass es eine beste Freundin "Klara" der Cili Gruber gegeben hätte und das lediglich wegen des Namens, den man im Schulregister nicht mehr hat finden können oder weil sich keiner sonst an eine Klara erinnern konnte.
Meine Schiegermutter nannte sich jahrzehntelang Klara - unterschrieb auch mit Klara - obwohl sie Gertrud getauft wurde und heute Trudl genannt wird... im Perso steht Gertraud.
Damals übernahm man desöfteren Namen der Goth/des Paten oder der Tante etc. obwohl man nicht darauf getauft war... man war nicht so formular-juristisch verliebt, wie man das heute ist.
Letzter Punkt - gerade weil es Nachfahren gibt, sollte diese Geschichte endlich klar ausgesprochen und vergeben werden - ohne klare Benennung, Anhörung und Vergebung werden weder die Opfer und deren Nachfahren noch der Täter und dessen Nachfahren Frieden finden können.
In diesem Sinne wünschte ich, die Angehörigen hätten den Mut offen auszusprechen, was ihnen vor Jahrzehnten gesagt/erzählt/berichtet wurde .. vielleicht wurde es gesagt in der Hoffnung man würde es öffentlich machen und man selber hätte es damit endlich von den eigenen Schultern abgeladen.
Selbst Ur-Ur-Ur-Enkel werden spüren, dass in ihrer Familie etwas nicht in Ordnung war und werden nicht zur Ruhe kommen, solange alles vertuscht bleibt ... Angst verliert ihren Schrecken, wenn sie offen ausgesprochen wird.
Mord ist und bleibt entsetzlich, aber ich kann - wenn ausgesprochen und bekannt - endlich vergeben und damit endgültig loslassen.
Frankilein66 Frankilein66 schrieb am 11. Januar 2010 um 23:28
Von solchen Fällen hat man ja in ländlichen Gegenden schon gehört.Zu Bedauern ist für mich am meisten die arme Dienstmagd, sie war zur falschen Zeit am falschen Ort und hatte mit der ganzen Sache nicht das geringste zu tun! Elendes Pech.
Gruß aus Köln
Haberfeldtreiber Haberfeldtreiber schrieb am 28. Dezember 2009 um 11:01
Hallo zusammen,Hinterkaifeck ist in unserer Gegend nicht unbedingt ein Synonym für das Böse. Vielmehr ist Hinterkaifeck eigentlich ein Synonym für "Verschorenheit und Verschwiegenheit". Ich selbst bin hier in der unmittelbaren "Kaifecker-Gegend" beheimatet, habe in jugendlichen Jahren auch Herrn Andreas Schwaiger und einige andere Zeit- und Augenzeugen kennengelernt. In Gröbern weiß oder wusste man mehr als gesagt wurde. Der Mörder steht für viele fest. Wenn man sich vor Augen führt, daß in einer streng katholischen Gegend Inzest auf einem Bauernhof stattfindet, ist das ganz klar für viele ein Grund gewesen, nicht darüber zu sprechen- es ist ja eine schlimme Schande. Dazu kam sicherlich die Angst von Bewohnern des Dorfes, wenn man zuviel sagt, bzw. zuviel mutmasst. Ich bin der Meinung, daß Hinterkaifeck immer noch aufgeklärt werden könnte. Aus Rücksicht gegenüber der Nachfahren jedoch, und aus Rücksicht, daß es immer noch Menschen in Gröbern beispielsweise gibt, die unter HK leiden, sollte jedoch Ruhe gegeben werden.
Moritz Moritz schrieb am 15. Dezember 2009 um 20:06
Ich, Schüler und 15 finde diesen mordfall auch einmalig und sehr interessant. ich bin durch unsere klassenlektüre tannöd darauf aufmerksam geworden und ich finde die lösung dass der vater von dem kleinen jungen der mörder war eig. sehr logisch weil er kannte sich aus und war sehr beherscht bei der aufindung der leichen. aber was glaubt ihr, wer wars???
sharon sharon schrieb am 5. Dezember 2009 um 1:22
Habe den Abend als die Doku ausgestrahlt wurde auf der Couche friedlich geschlummert.
Die Doku hatte kaum begonnen war ich putzmunter und gruselte mich vom ersten Moment an. Kam nicht von der Couche und hatte auch Angst den langen Weg bis zum Bett anzutreten.
Überall im Haus hat es gespuckt.Habe auch kein Auge zugetan.
Der unheimlich grausame Mord lässt einen nicht mehr los, was natürlich mit der sehr realitätsnahen Doku zu tun hat. Die Spannung liegt sicherlich darin daß der Fall wohl nie aufgeklärt werden wird. Jeder der sich damit befaßt hat eine andere Sicht auf Motive und mögliche Täter. Für mich gibt es nur einen Mörder - Blicke und Augen sagen - bzw. verraten alles.